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23.07.2011 Gartenfest
Das mit dem Wetter ist schon seit Jahren so eine Sache. Diesmal blieb zwar alles trocken, aber die Wärme kam auch erst mit dem Lagerfeuer. Vielleicht auch gut so zum Schach spielen, da behält man wenigstens einen klaren Kopf. Bei den Platzierungen gab es bald eine Wiederholung vom Vorjahr, jedoch ging der U-1500 Pokal diesmal an den Vorstand Klaus Flesch. In der Jugend siegt Flesch Junior und der Gesamtsieger wurde wie im letzten Jahr der Männix. Mit dem Kaffee (diesmal war ein sehr starker Kaffee ...) und Kuchen, dem Bier, den Bratwürsten und Steaks ... immer das Gleiche ... jeder hat sich vollgestopft.




02.07.2011 Schachaufgabe Juli
In dieser Schachaufgabe soll demonstriert werden, dass man nicht zu schnell das Handtuch werfen sollte. Weiß hat einen ganzen Turm mehr, kann aber nicht gewinnen.
Schwarz am Zug hält Remis
01.07.2011 Sommerturnier letzte Runde
Der SCS spielte in Kronach gegen dessen Erste. Durch eine sehr spät zusammengetrommelte Notmannschaft war kein besonderes Ergebnis zu erwarten. Link zur Kreishomepage.

25.06.2011 Unser Hansi beim Sonneberger Jubiläum
Der Schachclub Sonneberg feierte am Samstag seinen 60. Geburtstag und veranstaltete zu diesem Anlass ein Simultanschachspiel. Dafür konnten sie den Großmeister Dr. Helmut Pfleger gewinnen, welcher gegen 30 Mann gleichzeitig spielte. Nach Hansis Vermutungen hat er vier mal remis gespielt und den Rest gewonnen (Respekt). Hier noch ein paar Eindrücke in Bildern.
Dies war auch ein gutes Training für den Hans, denn ab Herbst spielt er wieder mit (Spiele mit Aufschreiben ..., aber das mit dem Aufschreiben muß er noch etwas üben ...siehe Bild unten).



18.06.2011 Mannschaftsblitzturnier zum 40. Jubiläum des Presseckers Schachklubs
Zu seinem 40. Geburtstag lud der Pressecker Schachklub nah und fern gelegene Schachvereine ein. Der Einladung folgten die Vereine aus Marktleugast, Helmbrechts, Prag und Steinwiesen. Da der Pressecker Schachklub zwei Mannschaften stellte, wurde ein doppelrundiges Turnier gespielt.
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpunkte |
| 1. | Prag | 17 : 3 | 26 : 14 |
| 2. | Presseck I | 14 : 6 | 26,5 : 13,5 |
| 3. | Steinwiesen - im Stechen 3 : 1 | 9 : 11 | 20 : 20 |
| 4. | Marktleugast | 9 : 11 | 20 : 20 |
| 5. | Helmbrechts | 9 : 11 | 17,5 : 22,5 |
| 6. | Presseck II | 2 : 18 | 10 : 30 |
| Marktleugast | Helmbrechts | Presseck II | Presseck I | Prag | Marktleugast | Helmbrechts | Presseck II | Prag | Presseck I | Punkte | |
| Guido | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 5 : 5 |
| Hans P. | 0 | 1 | 0,5 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 4,5 : 5,5 |
| Männix | 0 | 0 | 0,5 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0,5 | 1 | 5 : 5 |
| Ralf | 1 | 0 | 1 | 0 | 0,5 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 5,5 : 4,5 |
| Brettpunkte | 2 : 2 | 1 : 3 | 2 : 2 | 2 : 2 | 1,5 : 2,5 | 2 : 2 | 3 : 1 | 2 : 2 | 1,5 : 2,5 | 3 : 1 | 20 : 20 |
| Punkte | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 2 | 1 | 0 | 2 | 9 : 11 |



17.06.2011 Kreispokal Silberner Turm
Die beiden Teilnehmer aus unseren Reihen (Ralf und Männix) belegten in der Hauptrunde jeweils den zweiten Platz, qualifizierten sich somit nicht für die Finalrunde. :-) Link
05.06.2011 Schachaufgabe Juni 2011
Die Zeit ist wieder mal reif für eine "Nichtschachaufgabe". Schaut euch die Bilder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung an - ein Bild ist nicht von diesem Universum. Zur besseren Benennung nutzt die Buchstaben in den Spalten und die Zahlen in den Zeilen.
05.06.2011 Auslosung Gewinner Schachaufgaben Januar bis Mai 2011

Die obige Solarleuchte wurde dreimal verlost. Zu Hause habe ich festgestellt, dass wir den Monat Dezember 2010 vergessen haben. Wird beim nächsten Mal mit ausgelost. Hier zur genauen Übersicht.
Zur Jahreshauptversammlung wurde ich gefragt, wie man mir die Antwort zur Schachaufgabe zukommen lassen könnte (kann), also da wären email, telefonisch, persönlich (z.B. beim Schachtraining), per Post (Karte oder Brief - man freut sich über Post). Folgende Kommunikationsarten lehne ich ab: Fax, Brieftauben, Rauchzeichen und Morsecode.
04.06.2011 Jahreshauptversammlung, Saisonabschlussfeier, Blitzturnier
Auch in diesem Jahr wurde die Jahreshauptversammlung ordnungsgemäß abgehalten, neben den üblichen Berichten fanden heuer wieder Neuwahlen statt. Nach vielen Jahren stellte sich unser Walter nicht mehr zur Wiederwahl. Seine letzte Funktion in der Vorstandschaft, war die des zweiten Vorstandes. Neben dieser Funktion hatte Walter Schmittdorsch auch schon andere Ämter begleitet, unter anderem den ersten Vorstand, Jugendleiter und Spielleiter. Wir danken an dieser Stelle dem Walter für seine jahrelange Arbeit im Verein. Genaue Aufstellung der Vorstandschaft findet man unter Vorstandschaft.
Die nachgeholte Saisonabschlussfeier wurde von Schnitzel, Hähnchen und Pommes begleitet. Mampf, mampf. Mit voll gestopften Magen, blutleeren Gehirn (das Blut war ja im Magen zwecks Verdauung) widmete man sich unserem traditionsreichen Blitzturnier. Elf Teilnehmer kämpften wieder um zwei Pokale, den Gesamtsieger und den Sieger U 1500. Nach neun Spielen gab es einen Gleichstand zwischen Hans Porzel und Guido Freier mit jeweils neun Punkten. Beim Stechen übersah der Hans ein Schachgebot, und Sieger wurde unser Spielleiter Guido Freyer. Der Abend fand seinen Ausklang in zwei "Kart" - Runden, einmal Bierkopf und einmal Herzeln.
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | Punkte | Platz | ||
| 1 |
Guru |
1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 9 | 1. | |
| 2 | Ralf | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 6 | 4. | |
| 3 | Chris | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 5 | 5. | |
| 4 | Männix | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | 8 | 3. | |
| 5 | Hans P. | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 9 | 2. | |
| 6 | Klaus | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 2 | 10. | |
| 7 | Gerd | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 3 | 8. | |
| 8 | Walter | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 4 | 6. | |
| 9 | Jochen U-1500 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 4 | 6. | |
| 10 | Gei Hans | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 2 | 10. | |
| 11 | Schwager | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 3 | 8. |
A B C
1
2
3
4

5
6
7
8

9

17.05.2011 Schachaufgabe Mai
Weiß am Zug - 1977
06.05.2011 Zweite Runde Sommerturnier SCS - TSV Tettau 1,5 : 2,5
1 Freyer,Guido
1812 - Kirchhübel,Steffen 1830 0 - 1
2 Kuhnlein,Manfred 1892 - Münch,Thomas
1919 0 - 1
3 Schmittdorsch,Walter 1534 - Tomaschko,Friedrich 1920 ½ - ½
4 Gremer,Kathrin 1705 - Güntsch,Willy
1476 1 - 0
Schnitt 1734
Schnitt 1786
Bericht von Hans Porzel
Bin um halb Neun zum Spielabend gekommen und bin natürlich gleich raus in den Raum wo das Sommerturnier gegen Tettau stattgefunden hat. An Brett 1 hatte meines Erachtens Guido Freyer wesentliche Vorteile, auch wenn sein König nicht so gut stand, da ein gegnerischer Läufer immer auf h7 schielte. An Brett 2 hatte Manfred Kuhnlein ziemliche Probleme die Angriffsversuche auf seine Königsstellung abzuwehren. An Brett 3 hing Walter Schmittdorsch etwas in den Seilen und sein Gegner hatte meiner Ansicht am Damenflügel leichte Vorteile. An Brett 4 spielte Katrin und das sah für ihr recht ordentlich aus, heißt, sie fuhr zum Angriff auf.
Willi kam dann noch als Zuschauer und als ich dann einige Spielchen mit ihm geblitzt habe, bin ich auch wieder zurück. Auf den Brettern hatte sich viel getan. Brett 1: Guido wollte zaubern und hat anstatt den gefährlichen Läufer seines Gegners einfach mit seinen Springer abzutauschen, diesen (den Springer) dann verloren. Brett 3: Walter Schmittdorsch schaffte die Sensation gegen den Top-Spieler Tomaschko ein verdientes Unentschieden zu erreichen; - Gratulation! Brett 4: Katrin gewann spielend in jeder Beziehung. Und Brett 2: Hmm, da dachte ich erst, dass der Mampfred gewinnt, doch dann hat es eine überraschende Wende gegeben, da die gegnerische Dame eindrang und auch noch der Turm half. Wie's letztendlich ausgegangen ist weis ich nicht, ... ich schätz mal 1,5 : 2,5, ... aber das kann man ja auch auf der Kreis-Internetseite nachlesen!


01.05.2011 Erste Mai Wanderung - wieder eine Radtour
In diesem Jahr war die Route von Steinwiesen - Birnbaum - Grümpeltal - Wilhelmstal - Friesen - Kronach - Marktrodach - Zeyern - Erlabrück - Steinwiesen. Aber mit dem Fahrrad. Und es werden immer weniger ...

30.04.2011 Vorbereitungsblitz für Blitzmeisterschaft
Ganz spontan kam es zu einem Blitzturnier beim Training. Eindeutige Punkte und Platzierungen - die Summe von Platz und Punkte ergibt immer sieben ...
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | Punkte | Platz | |
| 1 Gerd | x | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 2 | 5 |
| 2 Klaus | 0 | x | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 6 |
| 3 Walter | 1 | 1 | x | 1 | 0 | 0 | 0 | 3 | 4 |
| 4 Julian | 0 | 0 | 0 | x | 0 | 0 | 0 | 0 | 7 |
| 5 Hans | 1 | 1 | 1 | 1 | x | 0 | 1 | 5 | 2 |
| 6 Männix | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | x | 1 | 6 | 1 |
| 7 Ralf | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | x | 4 | 3 |
25.04.2011 Blitzturnier in Lobenstein - traditionsgemäß am Karfreitag
Schon viele Jahre Tradition hat das Blitzturnier in Lobenstein. 24 Schachspieler aus zwölf Vereinen nahmen daran teil und blitzten in neun Spielen um den Titel. Drei Spieler vom SCS nahmen daran teil (siehe Kreuztabelle).

15.04.2011 Erste Runde Sommerturnier SG Sonneberg - SCS 1,5 : 2,5
1 Geisensetter,Franz 1967
- Michl,Ralf
1650 1 - 0
2 Rierl,Klaus
1768 - Freyer,Guido
1812 ½ - ½
3 Heinz,Alfred,Dr. 1400 -
Kuhnlein,Manfred 1892 0 -
1
4 Schindhelm, Andreas -- - Müller-Gei,Hans 1585
0 - 1
Schnitt 1712
Schnitt 1735
Mit diesem Sieg in der ersten Runde landen wir auf Platz vier von zehn. In der zweiten Runde treffen wir auf die Schachspieler aus Tettau, welche zu uns nach Steinwiesen kommen dürfen.
Noch einige Korrekturen im Register "Termine": Beginn ist nicht 19.00 sondern 19.30 Uhr - wurde leider nie auf der Kreishomepage kommuniziert. Die sechste Runde Sommerturnier entfällt, wurde durch einen Eilantrag vom Kronacher SK in der Frühjahrskreisversammlung beschlossen.

09.04.2011 Schachaufgabe April 2011
In der Schachaufgabe April geht es wieder einmal um Strategie. Spielt die Partie in Ruhe nach und nehmt die schwachen Züge von Weiß (sofern ihr sie bemerkt) mal so hin. In dieser Partie wird deutlich gemacht, wie Schwarz ständig und stets seine Stellung verbessert. Er gewinnt den Kampf um die offenen Linien, besetzt das Zentrum und dringt mit seinen Figuren tief in die gegnerische Stellung ein. In dem Augenblick wo die Partie endet, ist euer Geschick gefragt. Ihr habt den Vorteil zu wissen das etwas geht (und wie). Einsendeschluß für SCS-Mitglieder ist der 30.04.2011 - 23.59 Uhr. "Nicht-SCS-Mitglieder" können auch Lösungsvorschläge einsenden, nehmen aber nicht an unserer Preisverlosung teil. Für diese Einsendungen wartet eine andere Überraschung. Viel Spaß beim krübeln - Klick mich an.
08.04.2011 Nachwuchs im Schachclub - Johanna

Hallo zusammen,
darf ich mich kurz vorstellen, mein Name ist
Johanna und ich erblickte
am Freitag den 25.03.2011 um 15.33 Uhr das Licht der Welt.
Meine Mama Marisa und mein Papa sind ganz stolz und glücklich.
03.04.2011 Neunte Runde Bezirksliga West SG PSV Bamberg/SC Zapfendorf - SCS 3,5 : 4,5
1 2 Krug, Stefan
1678 - 1 Kuhnlein, Manfred 1962
0 - 1
2 3 Pappenscheller, Claus 1653 - 2 Freyer, Guido
1878 0 - 1
3 5 Schafhauser, Siegfried 1672 - 3 Kuhnlein, Wilfried
1714 ½ - ½
4 6 Kurzidim, Bodo
1682 - 5 Michl, Ralf
1590 ½ - ½
5 7 Goppert, Harald
1550 - 6 Müller-Gei, Hans 1584
½ - ½
6 8 Schönborn, Erhard 1461 -
8 Schmittdorsch, Walter 1562 0 - 1
7 9 Kömm, Michael-Heinrich 1508 - 15 Müller, Georg
1339 1 - 0
8 11 Kölbl, Wilhelm
1527 - 20 Seidl, Heinz
1131 + - -
Schnitt:
1591 Schnitt:
1595
War letztens Frühlings - oder Sommeranfang? So ein super Wetter - und wir spielen Schach! Vielleicht war dies auch der Grund, dass wir den ersten Sieg in dieser Saison einfahren konnten. Es war zwar knapp, aber Sieg bleibt Sieg.
Mit einem Punkt Rückstand starteten wir das Spiel, weil unser achter Mann nicht dabei war. Dem folgte ziemlich schnell ein weiterer Punkt, weil Georg übersah, dass sein Läufer von den gegnerischen Bauern eingeschlossen wurde. So stand es nach einer Stunde 2 zu 0. Am Brett vier bekam Ralf ein Remisgebot welches er in einer ausgeglichenen Stellung annahm. Ein wenig später konnte Walter durch eine herausgespielte Mehrfigur einen ganzen Punkt holen.
Die Reihenfolge der nächsten Spielergebnisse kann ich leider nicht mit einbringen, aber die wichtigsten inhaltlichen Fakten habe ich schon. Am Brett eins und zwei wurden die Siege durch Mehrbauern herausgeholt. Am Brett eins versuchte Stefan Krug mit einem Figurenopfer ein letztes "aufbäumen", was aber nicht fruchtete. Durch die Ungeduld seines Gegners konnte Guido Freyer am Brett zwei seinen Bauern schneller duchbringen als erwartet. Der Willi und der Gei-Hans machten jeweils Remis - laut eigener Aussage war nicht mehr in der Stellung drin.
Als Drittletzter werden wir wieder absteigen, aber zusammenfassend kann man sagen, das die Ergebnisse in dieser Saison unter unser eigentlichen Leistung stand.


rm
02.04.2011 Neunte Runde Kreisklasse SCS II - SC Stockheim 2 : 4
Brett 1: Klaus Flesch (1362) – Alexander Weber (1610)
½ - ½
Die letzte noch offene Partie wurde in einer ausgeglichenen Stellung durch ein
einvernehmliches Remis beendet, nachdem die Stockheimer Mannschaft bereits mit 3
½ zu 1 ½ Brettpunkten das Spiel für sich entschieden hatte.
Brett 2: Gerd Herrmann ( 1305) – Edgar Bienlein (1480)
0 – 1
In einem interessanten Endspiel, bei dem zwei Türme von Gerd Herrmann gegen zwei
Läufer und einem Turm seines Gegners ankämpften, verlor der Steinwiesener in
sicherer Remisstellung durch einen ungenauen Bauernzug die Partie.
Brett 3: J. Bayerkuhnlein (1465) – Roland Krause (1439)
0 – 1
Schnell von der Eröffnung ins Mittelspiel und zum Endspiel gelangte diese
interessante Partie. Nun standen sich auf jeder Seite drei Bauern und ein
Springer gegenüber. Nach
einem nicht richtig durchdachten Zug von J. Bayerkuhnlein war dessen Springer
plötzlich „eingesperrt“ und genauso wie die Partie, verloren.
Brett 4: Sven Pöhlmann (1312) – Klaus Tögel (1354)
½ - ½
In einer „festgefahrenen“ Stellung einigten sich beide Spieler frühzeitig auf
Remis, obwohl S. Pöhlmann einen Mehrbauern erkämpft hatte.
Brett 5: Georg Müller (1339) – St. Schneider (….)
0 : 1
Zunächst souverän aufspielend, konnte der Steinwiesener Spieler bereits in der
Eröffnungsphase einen Turm und einen Bauern seines Gegners gewinnen. Die
eigentlich bereits gewonnene Partie drehte sich jedoch durch einen einzigen
gravierenden Fehler, der ein Grundlinienmatt zur Folge hatte.
Brett 6: 11/095 Bernhard Müller – unbesetzt 1 :
0
K. F.

Hier ein kleines Dankeschön an Jürgen Bayerkuhnlein, er hat die ganze Saison durch die Spiele der Zweiten mit Fotos dokumentiert. Danke.
27.03.2011 Oberfränkische Schnellschach-Einzelmeisterschaft in Untersteinach
Am heutigen Tag erfolgte die Umstellung auf Sommerzeit, dies bedeutete das die Uhren eine Stunde vorgestellt wurden. Trotzdem kam keiner zu spät - alle hatten es gecheckt. Wie schon die letzten Jahre fand das Turnier beim Kulmbacher Schachklub statt, in diesem Jahr war man in der "Alten Post" beim Bahnhof in Untersteinach. 41 Schachspieler aus Oberfranken überreichten bei der Anmeldung einen Fünf-Euroschein als Startgeld, welches komplett als Preisgeld wieder ausgezahlt wurde. Pünktlich um 11 Uhr wurde die Anwesenheit kontrolliert, die Paarungen ausgelost. Alles konnte nachvollzogen werden, denn mit Hilfe eines Beamers wurde die aktuelle Platzierung und die Paarungen an eine Leinwand "geworfen". Durch einen reibungslosen Ablauf wurden alle sieben Partien bis 16 Uhr durchgespielt. Von uns haben der Guido, der Gei-Hans und ich (der Ralf) teilgenommen und alle haben ihre Erwartungen untertroffen. Der KGB hatte gewonnen, bekam einen Pokal und alle anderen Spieler ein "Kulmbacher". Alles in allem ein straff und gut organisiertes Turnier.




rm LINK zur Kreuztabelle
20.03.2011 Achte Runde Bezirksliga West SCS - SK Michelau 1,5 : 6,5
1 1 Kuhnlein, Manfred
1962 - 1 Beier, Klaus
2012 0 - 1
2 2 Freyer, Guido
1878 - 2 Grüner, Gert
1953 0 - 1
3 3 Kuhnlein, Wilfried 1714 - 3
Schaller, Edgar 1915
½ - ½
4 4 Gremer, Kathrin 1680
- 4 Schüpferling, Andreas 1895 ½ - ½
5 5 Michl, Ralf
1590 - 5 Hoppe, Alfred
1866 ½ - ½
6 6 Müller-Gei, Hans 1584
- 6 Stammberger, Bernd 1773 0 -
1
7 7 Stöcker, Stefan 1586
- 7 Häggberg, Markus-Peter 1763 0 - 1
8 8 Schmittdorsch, Walter 1562 - 8 Schüpferling,
Alfons 1740 0 - 1
Schnitt: 1694
Schnitt: 1864
Im Schnitt 170 mehr DWZ - ja da kann so ein Ergebnis rauskommen. Am Brett eins spielte Klaus Beier mit viel Druck auf, was Manfred Kuhnlein durch eine Unachtsamkeit nicht mehr zu verteidigen vermag. Am Brett acht hingegen war es die Qualität plus etwas später eine weitere Qualität, was den mit weiß spielenden Walter Schmittdorsch zur Aufgabe veranlasste. Stefan Stöcker konnte keinen richtigen Plan erstellen bzw. wurde dieser von seinem Gegenüber gleich im Keim erstickt. Nach eigener Aussage war seine Partie "Sch....". 3 zu 0. Durch sein ungeduldiges und ungenaues Spiel kam es bei Guido Freyer zu einer Stellung, wo ihm nichts anderes übrig blieb als das Handtuch zu schmeissen. Bei einem Stand von vier zu null wurde von den Steinwiesener Bretter 3, 4 und 5 remis geboten, was innerhalb von fünf Minuten von allen Michelauern angenommen wurde (5,5 zu 1,5). Am Brett 5 hatte Ralf im Endspiel einen Bauern weniger, konnte aber das remis noch halten (bzw. der Michelauer Alfred Hoppe spielte nicht weiter, weil der Gesamtsieg schon da war). Kathrin versuchte viele Angriffe, welche alle abgewehrt wurden. Remis war wohl gerecht. Der Willi am Brett 3 war mit seinem Ergebnis auch zufrieden. So nun stand es 5,5 zu 1,5 und noch eine Partie, die am Brett 6 war noch offen. Hier versuchte Hans Müller-Gei einen Angriff auf dem Königsflügel mit Figurenopfer, welcher durch ein gegnerisches Zwischenschach mit darauf folgendem Damentausch vereitelt wurde. Ja und dann habe ich etwas erlebt, was ich bis dahin noch nie erlebt habe.
Der Gei-Hans war in Zeitnot und irgendwann der Michelauer Bernd Stammberger auch. Sie zogen und hackten auf der Uhr rum und irgendwann reklamierte Bernd Stammberger "Zeit". Beide hatten irgendwann das Notieren der Züge nicht mehr vollzogen und keiner konnte sagen ob die Reklamation berechtigt war oder nicht. Hm. Da sagte der Guido stopp (in seiner Funktion als Schiedsrichter), die Uhr wurde angehalten und am Nebenbrett wurde die Partie nachgespielt, ein Zug nach dem anderen, die fehlenden Züge nachgetragen, alles lief fair und zur Zufriedenheit aller. Vier Zeugen (2mal Michelau und 2mal Steinwiesen) einigten sich ohne Probleme auf die gespielte Zugfolge und man stellte fest das man sich im 41. Zug befand. Edgar Schaller bemerkte noch, dass das Plättchen schon zwei Züge vorher gefallen war, dass tat aber nichts zur Sache weil der Spieler ja selbst reklamieren muss - nur so zur Info. Fazit: Es ging ganz normal weiter, sprich jeder hatte noch eine Stunde. Alles war dann sowieso nur noch eine Formsache, da Bernd Stammberger im Endspiel einen ganzen Springer mehr hatte und dies auch zum Sieg umsetzen konnte.
Trotz der Niederlage gönnen wir den Michelauern den Gesamtsieg, wenn es denn in zwei Wochen klappt dass sie gegen Kronach II gewinnen. Wir drücken die Daumen. :-))
rm
19.03.2011 Achte Runde Kreisklasse SK Michelau II - SCS II 4 : 2
Zum Tabellenführer fuhr die Zweite aus Steinwiesen leider nur mit fünf Spielern, da für den kurzfristigen Ausfall von Sven kein Ersatz gefunden werden konnte. Für unseren „stark spielenden Jürgen“, der ebenfalls ausfiel, sprang unser Jackson ein. So standen die „Karten“ von Anfang an schlecht….
Brett 1: Christian Schmidt 1641 - Rolf Burkhardt 1727 ½ - ½
Brett 2: Patrick Schüpferling 1562 - Klaus Flesch 1362 ½ - ½
Brett 3: Gerd Herrmann 1305 - K.-H. Seubold 1555 ½ - ½
Brett 4: Peter Hohlweg 1497 - Claudia Wessel 1262 ½ - ½
Brett 5: Bernhard Müller 1150 - Holger Köhler 1467 0 - 1
Brett 6: Peter Hartmann 1463 - unbesetzt 1 - 0
Nachdem Bernhard bereits nach einer Stunde gegen seinen souverän aufspielenden Gegner die Segel strich folgte nach weiteren 45 Minuten ein Remis an Brett 1. So führte die Heimmannschaft aus Michelau bereits mit 2,5 zu 0,5 Punkten. In mehr oder weniger ausgeglichenen Stellungen einigte man sich dann der Reihe nach auf Brett 2 , 3 und 4 auf Remis.
kf
06.03.2011 Schachaufgabe März 2011
Gesucht werden bei dieser Aufgabe folgende Daten: erster Zug von schwarz, mögliche Antwort von weiß, zweiter Zug von schwarz + die Idee des taktischen Verfahrens
Schwarz am Zug
Einsendeschluß 31.03.2011 - 23.59 Uhr.
05.03.2011 Vereinsmeister von 2009/10 steht fest
Aufgrund von Punktegleichstand kam es zu einem "Stechen" zwischen Männix und dem Gei-Hans. Hierbei holte sich Männix den Titel zurück, nachdem er ihn davor an Hans Porzel abgegeben hatte. Die Entscheidung über den Titel viel ungefähr 10 Monate zu spät - so ist das halt manchmal in einem Verein.
Hier mal eine kurze Erklärung mit den VM's und ihren Jahren; - also folgendes Beispiel: wir suchen den Vereinsmeister vom Jahr 2010 --> Titel der VM? --> 2010/2011 --> warum? --> die Spiele sollten im Jahr 2010 gespielt werden und der Titel wird zur Jahreshauptversammlung im Folgejahr (also 2011) ca. im Mai verliehen. Da ja dann die meisten im Jahr 2010 nicht fertig werden, wird noch im Jahr 2011 weitergespielt. Wenn dann die Verleihung im Jahre 2012 zur Jahreshauptversammlung stattfindet, für den Titel des Jahres 2010 (also zwei Jahre später), dann sind einige verwirrt. Also noch mal technische Zusammenfassung:
Vereinsmeister 2009 - gespielt wird von Mai 2009 bis April 2010 - Verleihung des Titels im Mai 2010 --> Titel wurde am 05.03.2011 mit "Stechen" entschieden
Vereinsmeister 2010 - gespielt wird von Mai 2010 bis April 2011 - Verleihung des Titels im Mai 2011 --> begonnen wurde im Dezember 2010 - bisher wurden 8 Partien von 28 gespielt
Vereinsmeister 2011 - gespielt wird von Mai 2011 bis April 2012 - Verleihung des Titels im Mai 2012 --> wer weiß ...
27.02.2011 Siebte Runde Bezirksliga West SV Neustadt - SCS 4 : 4
1 1 Wagner, Norbert 1983
- 1 Kuhnlein, Manfred 1962 0 - 1
2 2 Müller, Torsten 2006 - 2 Freyer,
Guido 1878 ½ -
½
3 4 Kreiling, Eduard 1866 - 3 Kuhnlein,
Wilfried 1714 ½ - ½
4 6 Götz, Dieter 1744 -
5 Michl, Ralf 1590
0 - 1
die längste Partie des
Tages
5 7 Weber, Dietmar 1745 - 6
Müller-Gei, Hans 1584 1 - 0
6 8 Bauer, Leon 1547
- 7 Stöcker, Stefan 1586
0 - 1
7 9 Wagner, Oskar 1737 - 8
Schmittdorsch, Walter 1562 1 - 0
8 11 Drexler, Franz 1668 - 20 Seidl, Heinz
1131 + - -
Schnitt: 1787
Schnitt: 1625
Mit einem Punkt Rückstand trat die Erste von Steinwiesen in Neustadt bei Coburg an. Große Hoffnung auf Klassenerhalt hatten wir vor Spielbeginn nicht mehr - ähnlich wie der Kommentar in der Zeitung; - Steinwiesen ist chancenlos und hat nichts entgegenzusetzen (so sinngemäß). Tja, aber wir sind alles Kämpfernaturen. Gleich am Anfang kam es am Brett 2 zu einem Remis, Guido stocherte mit seiner Dame am Damenflügel rum und konnte seinem Gegner einen Bauern abluchsen. Dann war lange Zeit Schach spielen angesagt (so soll es ja auch sein). Am Brett 3 folgte das zweite Remis des Tages während des Übergangs vom Mittelspiel ins Endspiel. Am Brett 7 verschlechterte sich die Stellung von Walter Zug um Zug, Leichtfigurenverlust im Endspiel ... Punktverlust. Zwischenstand: 3 zu 1 für Neustadt.
Nun drehten die X-er auf. Männix und Gyx. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa - Männix kanns noch. Wir gratulieren recht herzlich. Der Gyx, ja der Gyx hat derzeit seine beste Quote - 83%. Jetzt stand es 3 zu 3. Der Neustädter Spielleiter und Vorstand Norbert Wagner bemerkte, dass es schon etwas verwunderlich ist, dass immer, wenn die gegnerische Mannschaft nur "zu siebt" kommt, die Neustädter sich dann immer schwer tun. Die richtigen Züge im Mittelspiel fand der Gei Hans nicht und mußte bei drohenden Materialverlust die Partie aufgeben. 4 zu 3 für Neustadt. Jetzt mußte ein voller Punkt her um ein Remis zu halten. Die Voraussetzungen am Brett 4 waren vorhanden. Ralf führte mit zwei Bauern und der Qualität, jedoch hatte der Neustädter Dieter Götz einen starken Angriff. Weiß opferte seine Dame, welche schwarz ein paar Züge später zurückopfern mußte, um nicht matt gesetzt zu werden. Letzendlich konnte Ralf im Endspiel die Oberhand behalten und ein Mannschaftsremis herausholen. Die Partie war alles andere als 0815 - guckst du oben "die längste Partie des Tages". Auch gut zum analysieren ...



rm
26.02.2011 Siebte Runde Kreisklasse SK Weidhausen III - SCS II 0 : 6
!Kantersieg in Weidhausen mit 6 Punkten für Steinwiesen!
Brett 1: Christian Schmidt (1641) - Fabian Hempfling (1173) 1- 0
Christian überraschte seinen Gegner mit einem Königsgambit. Damit konnte dieser nach eigenen Worten „nichts anfangen“ und ließ dann im Mittelspiel auch noch zu, dass Christian mit seiner Dame bis zur Grundlinie durchbrach und anschließend seine Stellung zerlegte. In hoffnungsloser Lage gab der Weidhausener Brett 1- Spieler auf.
Brett 2: Josua Hempfling (1042) – Klaus Flesch (1362) 0 - 1
Bei einem von Klaus im Zentrum eingeleiteten Figurenabtausch verlor sein Gegenspieler einen Läufer. Im weiteren Verlauf tauschte Klaus Figur nach Figur ab und gewann noch weiteres Material. Kurz vor der Umwandlung eines Freibauern kapitulierte auch der zweite Weidhausener.
Brett 3: Gerd Herrmann (1305) – Norbert Carl (1289) 1 - 0
Nach englischer Eröffnung gelang Gerd ein starkes Mittelspiel. Souverän lehnte Gerd ein Remisangebot ab und griff den schwarzen Königsflügel erfolgreich an. Geschickt aufgebaute Mehrfachdrohungen veranlassten seinen Gegner in aussichtsloser Lage das Handtuch zu werfen.
Brett 4: Adolf Bittner (1521) – Jürgen Bayerkuhnlein (1465) 0 – 1
Von Anfang an auf Angriff spielend gewann Jürgen zunächst einen Bauern, stellte dann jedoch einen Läufer ein. Durch ein nicht ziel führendes Opfer seines Gegners kam Jürgen zurück ins Spiel und konnte mit zwei Mehrbauern im Endspiel die Partie für sich entscheiden.
Brett 5: Claudia Wessel (1262) – Niklas Knauer (906) 1 – 0
Nach italienischer Eröffnung attackierte Claudia den Königsflügel ihres Gegners fortlaufend. Nach einem Läuferopfer auf h 6 war dieser zwei Züge später Schach-Matt.
Brett 6: Philipp Engel (915) – Jürgen Rattinger (1479) 0 – 1
Unser “ Ersatz-Joker“ büßte zwar am Anfang die „Quali“ ein, brach dann aber mit einem starken Springerpaar die gegnerische Königsstellung auf. Nach Figurenverlusten einer übermächtigen Angriffsstellung von Jürgen gegenüberstehend, gab auch der letzte Weidhausener Spieler auf.
K. F.


12.02.2011 Schachaufgabe Februar 2011
Sag mir den nächsten Zug von weiß. Einsendeschluß für SCS-Mitglieder 28.02.2011 - 23.59 Uhr.
06.02.2011 Sechste Runde Bezirksliga West SCS - SK Kronach II 3 : 5
1 1 Kuhnlein, Manfred 1967 - 1 Becker, Tobias 1840 0 : 1
2 2 Freyer, Guido 1898 - 2 Pfadenhauer, Johannes 1950 0 : 1
3 3 Kuhnlein, Wilfried 1714 - 3 Schmierer, Hans-Joachim 1884 0,5 : 0,5
4 4 Gremer, Kathrin 1680 - 6 Neuberg, Hans-Gerhard 1835 0,5 : 0,5
5 5 Michl, Ralf 1590 - 7 Baumgärtner, Frank 1762 0 : 1
6 6 Müller-Gei, Hans 1584 - 8 Blinzler, Hans 1765 1 : 0
7 7 Schmittdorsch, Walter 1562 - 9 Seidel, Dieter 1719 0 : 1
8 8 Herrmann, Gerd 1304 - 19 Tran, Xuan-Duc 1437 1 : 0
Schnitt: 1659 Schnitt: 1774
Ein Fehlgriff in der Eröffnungsphase an Brett zwei kostete Guido Freyer zweizügig den schwarzfeldrigen Läufer und läutete somit eine erneute Niederlage der Steinwiesener Ersten ein. Willy Kuhnlein einigte sich kurz später bei gleichem Material mit seinem Gegner auf unentschieden und sein Bruder Manfred strich nach einem Turmopfer in seine Rochadestellung schnell die Segel. Hans Müller-Gei mit druckvollem Spiel auf die gegnerischen Bauern sowie Gerd Herrmann , der geduldig auf seine Chancen wartete, glich den Mannschaftskampf zwar nochmals aus, aber Walter Schmittdorsch musste dem genauen Spiel seines Gegenübers aus der Eröffnung heraus letztlich Tribut zollen. Ralf Michl verdarb dann im Turmendspiel im Zwang gewinnen zu müssen seine gute Stellung und Kathrin Gremer hielt bis zum Ende der Nachspielzeit wacker dagegen und somit Remis. Als Opfer und Punktelieferant gegen den Tabellenführer der BL West stellten wir uns nicht dar, aber am Ende fehlt eben immer der kleine Tick, um einen Mannschaftskampf in dieser Saison erfolgreich zu gestalten.
gf

05.02.2011 Sechste Runde Kreisklasse SCS II TSV Tettau II 3 : 3
Schmidt, Christian 0,5:0,5
Müller, Jürgen
Herrmann, Gerd 0:1
Niehaus, Marco
Bayerkuhnlein, Jürgen 1:0 Güntsch, Willy
Pöhlmann, Sven 0,5:0,5
Stahl, H.-G.
Obst, Joachim 0,5:0,5
Richter, Roland
Müller, Bernhard 0,5:0,5 Dressel, Egon
Brett 1: Nach sizilianischer Eröffnung machte
Christian Druck am Damenflügel, was sein Gegner aber abblocken konnte. Da Weiß
nun ein sehr starkes Läuferpaar hatte und drei gegen zwei Bauern am Damenflügel
bot Christian bei ausgeglichenem Material Remis, welches direkt angenommen
wurde.
Brett 2: Gerd unterlag nach ausgeglichener Partie seinem Gegner im Endspiel.
Brett 3: Nach ausgeglichener italienischer Eröffnung griff Weiß zunächst an,
konnte aber keinen Vorteil erringen. Danach folgte ein Qualitätsopfer in die
Rochade von Weiß, welches eigentlich zum Dauerschach geführt hätte. Jedoch
konnte Jürgen, auf Grund von ungenauem Spiel seines Gegners, die Partie für sich
entscheiden.
Brett 4: Sven war über die ganze Partie hinweg in der Defensive, konnte aber die
zuvor verlorene Figur im Übergang zum Endspiel, durch ungenaues Spiel seines
Gegners, zurück gewinnen und noch ein glückliches Remis halten.
Brett 5: Joachim verlor in der Eröffnung einen Bauern, konnte jedoch im Mittel-
und Endspiel mit einer starken Bauernstruktur die gegnerischen Leichtfiguren
soweit einschränken, dass sein Gegner den Materialvorteil nicht ausspielen
konnte.
Brett 6: "Jackson" hatte am Ende der Eröffnung einen leichten Nachteil in der
Bauernstruktur (Isolani am Rand). und bot seinem Gegner ein Springeropfer an,
welches dieser ablehnte. Bei der Analyse stellte sich heraus, dass dies ein
fataler Fehler seines Gegners war... aber nicht ausgenutzt und wenige Züge
später Remis angenommen.
CS


16.01.2011 Fünfte Runde Bezirksliga West
SCS - SC Höchstadt/Aisch II 3,5 : 4,5
1 1 Kuhnlein, Manfred 1967 - 1 Menzel, Felix 1775 0 : 1
2 2 Freyer, Guido 1898 - 2 Schulz, Reiner 1736 0,5 : 0,5
3 3 Kuhnlein, Wilfried 1714 - 3 Theiss, Karsten 1698 0 : 1
4 4 Gremer, Kathrin 1680 - 4 Schmidt, Walter, Dr. 1687 1 : 0
5 5 Michl, Ralf 1590 - 5 Hartenfels, Paul 1668 1 : 0
6 6 Müller-Gei, Hans 1584 - 7 Schulz, Lukas 1673 0 : 1
7 7 Stöcker, Stefan 1586 - 10 Schulz, Horst 1515 1 : 0
8 8 Schmittdorsch, Walter 1562 - 11 Koch, Christian 1501 0 : 1
Schnitt: 1697 Schnitt: 1656
Der Abstieg der Steinwiesener Ersten scheint besiegelt, weil wiederum gegen
einen Konkurrenten um den Klassenerhalt im direkten Vergleich verloren wurde.
Bei unterschiedlichen Rochaden verlor Wilfried Kuhnlein das Wettrennen gegen die
Königsstellungen. Für die zwischenzeitliche Führung sorgten aber Stefan Stöcker,
der das gegnerische Zentrum mit Bauerngewinnen knackte, sowie Ralf Michl, dessen
Gegner zuviel Material für einen nicht durchschlagenden Angriff opferte. Unsere
Gäste konnten sich nun wieder in Führung bringen, weil unsere Oldies Hans
Müller-Gei und Walter Schmittdorsch sich ihren jugendlichen Widersachern wegen
deren besserer Partieanlage beugen mussten. Nun verlor noch am Spitzenbrett
Manfred Kuhnlein, der trotz Mehrbauern einem Angriff mit Materialverlusten nicht
standhalten konnte. Bis zum geht nicht mehr mühte sich Guido Freyer bis am Ende
nur noch beide Könige auf dem Brett standen und die Partie Remis endete. Somit
entführten unsere Höchstadter Freunde beide Punkte und wünschen ihnen viel Glück
für den weiteren Kampf um den Klassenerhalt.
gf

15.01.2011 Fünfte Runde Kreisklasse Windheim II - SCS II 3,5 : 2,5
Der SF Windheim trat bei diesem Spiel mit seiner bisher stärksten Aufstellung gegen unsere Zweite an. Nachdem die Spielpaarungen aufgerufen worden waren, sahen wir ehrlich gesagt nur eine kleine Chance auf einen Sieg. Hier die Aufstellung mit der DWZ der jeweiligen Spieler:
1. Fabian Lieb 1589 - Christian Schmidt 1641 0,5 : 0,5
2. Michael Richter 1601 - Klaus Flesch 1362 0,5 : 0,5
3. Alexander Büttner 1433 - Gerd Hermann 1305 1 : 0
4. Christina Büttner 1128 - Sven Pöhlmann 1312 0,5 : 0,5
5. Adrian Bittner 1048 - Claudia Wessel 1262 0,5 : 0,5
6. Matthias Lieb 1566 - Jürgen Rattinger 1479 0,5 : 0,5
Schnitt: 1394 Schnitt: 1394
In der Hoffnung auf „relativ“ sichere Punkte bei den Paarungen 4 und 5 gingen wir ins Spiel. Aber es kam ganz anders…. Sven bot seiner jungen Gegnerin schon nach kurzer Spielzeit ein Remis an, welches diese dankbar annahm. Nachdem Gerd seiner souverän aufspielenden Gegnerin, welche durch eine „Eröffnungsfalle“ einen Springer von Gerd kalt stellte, den ganzen Brettpunkt überlassen musste, verschenkte Claudia ihren Vorteil von einem gewonnen Läufer in ausgeglichener Stellung durch ein voreiliges Remisangebot. Schon stand es 2 zu 1 für Windheim und aus den erhofften zwei Punkten von den Brettern 4 und 5 war nur ein Punkt geworden.
Klaus opferte im 17ten Zug einen Springer um in die Königsstellung seines Gegners einzubrechen. Eine weitere „Kombination“ erwies sich jedoch als Luftschloss. Verzweifelt angreifend um die drohende Niederlage abzuwenden gelang es ihm ein Dauerschach zu erreichen, da sein Gegner einen „vergifteten“ Bauern mit seinem König schluckte. Letztendlich wäre nach diesem Fehler sogar ein Sieg drin gewesen, hätte Klaus nicht unter Zeitnot den richtigen Zug übersehen.
Dann machte völlig überraschend unser lange Zeit (ca. 3 Jahre…???) nicht mehr eingesetzte „Joker“ Jürgen gegen seinen DWZ- stärkeren Gegner eine gute Figur und behauptete ein Remis in ausgeglichener Stellung.
Jetzt lag es an unserem Christian an Brett 1 wenigstens ein Mannschaftsremis zu halten…. Und das sah lange Zeit auch sehr gut aus…. Mit einem Mehrbauern im Endspiel – ansonsten hatte jeder noch einen Turm und einen König – glaubten wir schon an den erhofften wichtigen Punkt! Nun zeigte sich jedoch, dass ein Mehrbauer auf der Randlinie, der zu weit weg vom eigenen König steht, bei gutem Gegenspiel nicht zum Sieg führt! Mit einem Remis erreichte Fabian Lieb den Mannschaftssieg seiner Mannschaft.


kf
09.01.2011 Schachaufgabe Januar 2011
Lange überlegt, was ich denn mal reinsetzen könnte. Rein materiell betrachtet: jeder ne Dame und zwa Türm, jeder zwa Läufer + siem Bauern. Hm - olles gleich. Aber es sieht alles sehr verdächtig und eindeutig aus. Findet den Schlüsselzug mit den entsprechenden Varianten bis zum 31.01.2011 - 23.59 Uhr (für SCS-Mitglieder).
Weiß am Zug
Auf jeden Fall werde ich bis zum Einsendeschluß die Daten der Partie (wer gegen
wen und wo und wann) noch weglassen (nicht das nach der Lösung gegoogelt wird
...). Danke für den Tipp Jürgen.
08.01.2011 Windheim open
Nur ein Teilnehmer bzw. eine Teilnehmerin gab es aus den Reihen des SCS beim Neujahrsopen in Windheim. 69 an der Zahl spielten mit, wobei Kathrin den 38 Platz belegte. Offiziell ist es noch nicht bestätigt, aber so ungefähr (es wurde dann in 10-er Schüben die Platzierung genannt). Sie konnte 4,5 Punkte aus 9 möglichen holen (20 Minuten Schnellschach, Schweizer System); - bei diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld - Respekt. Beim Turmendspiel + einen Mehrbauern gegen einen Nordhalbener Spitzenspieler (ist seit Anfang an bei diesem Turnier ohne Unterbrechung dabei - es gibt nur einen der diese Bedingungen erfüllt) bot sie ihrem Gegner remis, welches auch angenommen wurde.
Neben dem schlechten Wetter (es taute und regnete ununterbrochen) kann ich nichts mehr berichten. Ich hoffe ich kann demnächst noch einen link zum Ausgang des Turniers reinsetzen. Hier zum Ergebnis.
07.01.2011 Pizzaabend im Schachclub
Nach der Blitzhochzeit lud das frisch vermählte Paar zu einem Pizzaabend im Schachclub ein. Frei auswählbare Pizza + Freigetränke bekam ein jeder Trainingsbesucher. Der Schachclub dankt an dieser Stelle noch mal und wünscht dem Paar alles Gute für die Zukunft.



27.12.2010 nachträglicher Bericht zur OFR Frauen- und Mädchenmeisterschaft
Nach bitten und betteln und nerven hat sie es gemacht, sie hat uns wieder einen Bericht geschrieben. Sie ist die beste Frau in Oberfranken im Jahr 2010 (nicht zum ersten mal, sondern schon viele, viele ...) - halt im Schach.
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Oberfränkische Mädchen- und Fraueneinzelmeisterschaften 2010/2011:
Hallo meine lieben Schachfreunde,
zwei Wochen waren rum - niemand hat etwas gesagt - juhu - ich komme um einen Bericht herum :-)...dachte ich :-(... wäre da nicht unser Ralf, der wirklich ALLES herausfindet.
Es kam, wie es kommen musste, und Ralf sprach mich auf unserer Weihnachtsfeier an. (Auch von meiner Seite noch ein dickes Lob an Klaus für die super Organisation und Danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben, z.B. Claudi und Herbert für den wunderschön geschmückten Christbaum, Martina für den Glühwein und Plätzchen vom Cafe, Guido, Regina...und danke an alle, die ich hier vergessen habe, aufzuzählen.) Jedenfalls kam der bekannte und allzeit beliebte Spruch vom Ralf: "Ach ja Kath - Pause...Stirn Kratzen...Pause - Glückwunsch hier zur Oberfränkischen...du hast mir da ja aber noch keinen Bericht geschickt, oder?" Nach meiner knappen Antwort "Nein" fuhr Ralf fort: "Na ja Kath - Stirn Kratzen - tu mir da ma bitte a bisl was zam schreiben; aber wehst schon, net so zu den Ergebnissen, die kann ja jeder selbst angucken, sondern so über die Hinfahrt und so."
Super, jetzt sitze ich da und überlege:
...Also, es war einmal der 04.12.2010...
Wie in jedem Jahr finden im Herbst/Winter die Oberfränkischen Mädchen- & Fraueneinzelmeisterschaften statt. Meine erste Oberfränkische Mädchenmeisterschaft spielte ich 1999 (U14) in Steinwiesen. (Damals spielten auch noch Marisa Kuhnlein und Katharina Schmidt mit). Seitdem bin ich jedes Jahr dabei - nur, wie es halt so ist, man wird ja auch nicht jünger - nicht mehr bei der U14, U16, U18...sondern bei den Frauen (Ü18).
Nachdem diese Oberfränkischen in den letzten Jahren in Wunsiedel stattfanden, durften wir heuer in Windheim um den Titel spielen.
Im Schachbezirk Oberfranken wurde der bisherige Frauenreferent - Claus Kuhlemann - durch Eva Groschwitz (SF Fichtelgebirge)abgelöst.
Zusammen mit Eva, ihrer Tochter und noch einigen Mädels von den SF Fichtelgebirge habe ich im letzten Jahr Bayernpokal in Nürnberg mitgespielt.
Eva hat sich heuer super um die Meisterschaft gekümmert. So erhielt ich von ihr per Mail eine persönliche Einladung und wenige Tage vor dem Turnier rief sie alle Spielerinnen noch einmal zur Terminerinnerung an, und ob wir evtl. noch die eine oder andere Spielerin kennen, die noch nicht angemeldet ist. Kennen schon - ne Claudi, Katharina F. und Martina :-) Die sehr zeitintensiven Bemühungen wurden belohnt: Waren es im letzten Jahr bei der Meisterschaft nur insgesamt 8 Mädchen und Frauen, so staunte ich nicht schlecht, als ich auf der vorläufigen Anmeldung über 20 Spielerinnen entdeckt habe.
Mit Freude (weil sich so viele angemeldet haben) und mit Angst (wegen der Konkurrenz) machte ich mich also am 04.12.2010 auf dem Weg. Im tief verschneiten Windheim angekommen, traf ich im Gasthof Schirmer gleich auf bekannte Gesichter: Alexandra und Christina Büttner, Papa Büttner, Oli und Markus Bergmann. Mit gelber und roter Karte bewaffnet kümmerte sich der strenge Turnierleiter und Schiedsrichter um die Auslosungen und Ergebnisse.
Nachdem dann kurz nach 10 Uhr alle da waren und auch einen Parkplatz zwischen den Schneehäufen gefunden haben, gings los. Das Turnier bestand aus zwei Gruppen. Die jüngere Gruppe setzte sich aus der U8, U10, U12 und U14 zusammen. Hier setzte sich Isabella Groschwitz mit 7 Punkten aus 7 Partien durch! Bemerkenswert war für mich die jüngste Teilnehmerin Vanessa Wieman. Beim Warmblitzen staunte ich nicht schlecht, als die erst 5-Jährige mit einem Autokindersitz auf dem Stuhl saß und gegen ihren Bruder spielte und dabei ne 3-zügige Kombination ansagte: "Ich schlag jetzt mit meinem Springer deinen Springer auf c6 und wenn du den dann mit dem Bauern nimmst, dann schlag ich mit meinem Läufer den Bauern und bekomme deinen Turm auf a8, weil ich gleichzeitig Schach biete."
Die ältere Gruppe (10 Teilnehmerinnen) setzte sich dann aus einer Spielerin U16 und aus der U18 und Ü18 = Frauen zusammen. In beiden Gruppen wurden 7 Runden mit 20 Minuten Bedenkzeit gespielt. Nach planmäßigem Turnierverlauf fand dann um kurz nach 16 Uhr die Siegerehrung statt, die von Eva Groschwitz durchgeführt wurde.
So, das wars jetzt mal von meiner Seite.
Ich wünsche euch Allen schöne, ruhige und gesegnete Weihnachtsfeiertage.
Eure Kath
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Danke an die Kath. Hier gehts zum offiziellen Bericht auf der OFR-Homepage.
19.12.2010 Richtigstellung
Beim Spielbericht vierte Runde Bezirksliga war unten stehendes Bild (mit einen Spruch hinterlegt) zu sehen. Gyx hat mich jetzt darauf aufmerksam gemacht, dass er Abitur hat (ich gehe davon aus das es stimmt). Hiermit entschuldige ich mich offiziell und hoffe das er nicht nachtragend ist.
19.12.2010 Weihnachtsfeier
In jedem Jahr findet am 4. Advent die Weihnachtsfeier des SCS statt. Nach einer Ansprache unseres Vorstandes hörten wir eine Geschichte zum Adventskranz, die Kinder losten die Gewinner der Schachaufgaben aus und unserem frisch vermählten (12-11-10) Ehepaar Claudia und Herbert wurden die besten Glückwünsche ausgesprochen. Die beiden kündigten einen Pizzaabend im Schachclub an - Fr den 07.01.2011 bitte vormerken.





rm
06.12.2010 Schachaufgabe Dezember 2010
Weiß am Zug
Miszto - Kloza Polen 1955
Schwarz zog als letztes Lf8-c5. Was ist die beste Fortsetzung für weiß. Einsendeschluß 31.12.2010 - 23.59 Uhr.
28.11.2010 Vierte Runde Bezirksliga West Coburger SV II - SCS 4,5 : 3,5
1 1 Stefan Langhammer
1899 - 1 Manfred Kuhnlein 1967
1 : 0
2 2 Peter Ros
1671 - 2 Guido Freyer
1898 1 : 0
3 3 Gerhard Reichenbacher 1618 - 3 Wilfried
Kuhnlein 1714 0,5 : 0,5
4 4 Dr. Andreas Fischer 1767 - 4
Kathrin Gremer 1680 0,5 : 0,5
5 5 Werner Fiedler 1633
- 5 Ralf Michl
1590
1 : 0
6 8 Herbert Banfelder 1613 -
6 Hans Müller-Gei 1584 0,5 : 0,5
7 10 Valeri Bikteev 1546 - 7
Stefan Stöcker 1586
0 : 1
8 12 Lothar Hettler 1533
- 8 Walter Schmittdorsch 1562 0 : 1
1660
1697
Ausgeglichen bis ins Endspiel, doch dann eroberte Stefan Stöcker Bauer um Bauer und damit seine Partie. Jedoch musste Guido Freyer die Führung nach zurückhaltender Verteidigung wieder abgeben. Im weiterem Verlauf remisierten Kathrin Gremer und Wilfried Kuhnlein, beide mit ausgeglichenen Endspielstellungen. Ralf Michl strich nach einem Figureneinbruch im Zentrum mit diversen Drohungen die Segel. Seinen eigenen Königsangriff mit seinen Folgen unterschätzte Hans Müller-Gei, bot nach Figurenopfern remis und dies wurde leider angenommen. Nun konnte Walter Schmittdorsch nach Qualitätsgewinn im Mittelspiel noch einmal den Punktestand ausgleichen, doch gab Manfred Kuhnlein nach einer fehlerhaften Kombination einen Bauern ab und konnte damit auch die Partie nicht mehr halten.
gf




27.11.2010 Vierte Runde Kreisklasse
SCS II - SV Seubelsdorf II 4 : 2
Brett 1: 1 /143 Christian Schmidt - 1 /128
Marko Hofmann 0 : 1
Brett 2: 2 /134 Klaus Flesch - 3 /168 Kilian Mager
0 : 1
Brett 3: 3 /147 Gerd Hermann - 6 /125 Bojana Hofmann
1 : 0
Brett 4: 4 /041 J. Bayerkuhnlein - 11/166 Michael
Gebhardt 1 : 0
Brett 5: 9 /015 Joachim Obst - 13/140 Lorenzo Cugno
1 : 0
Brett 6: 11/095 Bernhard Müller - 16/169 Sebastian Werner
1 : 0
Es hätte nicht schöner beginnen können…. den Siegen auf Brett 6 bis 3 – in genau dieser Reihenfolge: 6 – 5 – 4 - 3 folgten leider zum Ende zwei Niederlagen an den beiden Spitzenbrettern des SC. Hier die Einzelergebnisse:
Christian Schmidt (1641) – Marko Hofmann (1480) 0 : 1
Christian, der an diesem Spieltag leider „angeschlagen“ nach einer langen Nacht ans Brett ging, hatte einen zwar von der DWZ her schwächeren, aber spielerisch starken Gegner der im 42 Zug den ersten Sieg der Seubelsdorfer Spieler einholte.
Klaus Flesch (1362) – Kilian Mager (1112) 0 : 1
Auch Klaus hatte einen „vermeintlich“ schwächeren Gegner, der aber offensichtlich nicht umsonst am 2ten Brett der Seubelsdorfer antrat. Obwohl der Gesamtsieg des SC bereits feststand, kämpfte dieser verbissen um „seinen Brettpunkt“ und holte diesen auch nach der längsten Partie mit knapp 6 Stunden (Restzeit beider Spieler am Ende zusammen 12 Minuten) im Bauernendspiel, wobei Kilian Mager einen Mehrbauern nach dem Mittelspiel bis zum Sieg führte.
Gerd Herrmann (1305) – Bojana Hofmann (1268) 1 : 0
Gerd entschied nach einer Drei zu Null Führung auf den Brettern 6 – 5 – 4 mit einem schönen Matt die Gesamtpartie für Steinwiesen nach einem lange ausgeglichen Kampf. Zuletzt entschied die bessere Stellung von Gerd doch die Partie.
Jürgen Bayerkuhnlein (1465) – Michael Gebhardt (963) 1 : 0
Weiterhin unbesiegt gelang es Jürgen zunächst einen Bauern seines Gegners zu kassieren. Im weiteren Verlauf konnte er im 28. Zug auch noch einen Springer erobern und nach einem langwierigen Übergang vom Mittel- zum Endspiel die Figuren tauschen. Im 59. Zug gab sein Gegner schließlich auf.
Joachim Obst (1403) – Lorenzo Cugno (858) 1 : 0
Nach einer längeren Pause konnte unser „Joker“ wieder einmal sein Debüt geben und gewann sein Spiel gegen seinen ebenfalls „vermeintlich“ schwachen Gegner mit Routine. Nach anfänglichem Gleichstand gelang es Jochen in den Zügen 24 und 27 zwei Bauern zu erobern. Anschließend führte Jochen bei „Figurengleichstand“ seine H und G Bauern los, welche nicht mehr aufzuhalten waren. Im 51. Zug gab Lorenzo Cugno auf.
Bernhard Müller ( 1150) – Sebastian Werner ((753) 1 : 0
Bernhard spielte trotz fehlender Spielpraxis sicher gegen seinen jungen, aber trotzdem gut aufspielenden Gegner, und holte nach kurzer Zeit den ersten Punkt für Steinwiesen.
kf


14.11.2010 Dritte Runde Bezirksliga West SCS - TSV 1860 Tettau 4 : 4
1 1 Kuhnlein, Manfred 1967 - 1 Tomaschko, Friedrich 1900 0 - 1
2 2 Freyer, Guido 1898 - 2 Münch, Thomas 1907 0 - 1
3 3 Kuhnlein, Wilfried 1714 - 3 Müller-Welt, Lutz 1720 1 - 0
4 4 Gremer, Kathrin 1680 - 4 Jarosz, Gerhard 1716 ½ - ½
5 5 Michl, Ralf 1590 - 7 Weigel, Hermann 1653 1 - 0
6 6 Müller-Gei, Hans 1584 - 8 Krumm, Uwe 1672 ½ - ½
7 7 Stöcker, Stefan 1586 - 9 Radomirovic, Ratomir, Dr. 1567 1 - 0
8 8 Schmittdorsch, Walter 1562 - 11 Güntsch, Willy 1456 0 - 1
Schnitt: 1697 - Schnitt: 1698
Wieder mit zwei Niederlagen an den Spitzenbrettern startete der SC Steinwiesen in den dritten Spieltag der Bezirksliga West gegen den TSV Tettau. Guido Freyer kam nach zurückhaltender Eröffnung am Königsflügel unter Druck und mit drohenden Materialverlusten mit möglichen Mattfolgen war der Punkt bei Thomas Münch. Friedrich Tomaschko opferte einen Bauern, zerstörte somit Manfred Kuhnlein’s Bauernzentrum und bastelte dann über die offenen Diagonalen ein Mattnetz. Kathrin Gremer konnte zwei Bauerngewinne in der erweiterten Eröffnung wegen mangelnder Entwicklung nicht behaupten und willigte nach großem Figurendruck seitens Gerhard Jarosz ins Remis ein. Nun musste Walter Schmittdorsch nach heldenhaftem Kampf gegen Willy Güntsch die Segel streichen, Figur verloren, wieder zurück geholt, dann aber Quali verloren und damit auch die Partie. Drei Punkte Vorsprung für Tettau. Puh. Doch der SC zeigt Kämpfernatur. Bei unterschiedlichen Rochaden setzt sich Willy Kuhnlein gegen Lutz Müller-Welt am Damenflügel mit einem Königsangriff durch, Stefan Stöcker gelang es, seinen König im Endspiel in die gegnerische Bauernstellung von Dr Radomirovic zu führen und Ralf Michl setzte sich mit zwei Mehrbauern im Turmendspiel gegen Hermann Weigel durch. 3,5 : 3,5. Spannend. Hans Müller-Gei spielt mit einem Bauern weniger, konnte aber durch Turmabtäusche Dauerschachvarianten aufs Brett stellen, worauf Uwe Krumm Remis bot, das auch angenommen wurde. Ein schwer umkämpftes Unentschieden.
gf

13.11.2010 Dritte Runde Kreisklasse TSV Oberlauter - SCS II 3 : 3
Nikolaus Gabert (1589) – Christian Schmidt (1641) 1 : 0
Christian konnte seine lange Zeit anhaltende Siegesserie dieses Mal leider nicht fortsetzen. Er musste sich seinem souverän spielenden Gegner nach einer Springergabel mit Figurenverlust im Endspiel geschlagen geben, obwohl es lange Zeit besser für ihn stand. Es ist noch zu erwähnen, dass Christian ein Remisangebot seines Gegners im Interesse des Gesamtsieges ausschlug!
Fred Rosenberger (1534) - Klaus Flesch (1362) ½ : ½
Von Anfang an war es das Ziel von Klaus mindestens ein Remis zu halten. Passiv spielend „igelte“ er sich mit den schwarzen Figuren ein und nach dem 20sten Zug nahm sein DWZ-stärkerer Gegner das Remisangebot in ausgeglichener Stellung an.
Klepp Georg (1475) - Gerd Hermann (1305) 1 : 0
Gerd spielte wie gewohnt am Anfang stark auf. Leider verrechnete er sich bei einem Figurenabtausch, bei dem er einen Bauern erobern wollte und büßte einen Turm ein. Danach war die Partie gegen seinen routiniert weiterspielenden Gegner nicht mehr zu halten.
Malte Schlosser (1113) - Jürgen Bayerkuhnlein (1465) 0 : 1
Gleich zu Beginn übersah der Oberlauterer Spieler eine gefährliche Springergabel, die Jürgen einen Damengewinn, und im weiteren Verlauf den vollen Punkt aus der Partie, bescherte.
Yannik Wolf (---) - Sven Pöhlmann (1312) 0 : 1
Unerwartet schwer tat sich Sven gegen seinen jungen Gegner aus Oberlauter. Nach dem Gewinn von zwei Bauern in der Eröffnungsphase verteidigte dieser sich tapfer und Sven brauchte viel Zeit um nach und nach die Partie immer weiter zu seinem Vorteil zu drehen. Am Schluß „schluckte“ sein Gegner einen „vergifteten“ Bauern und lief ins Matt.
Enes Sabuncuoglu (688) - Claudia Schindler (1262) ½ : ½
kf



06.11.2010 Training im Feuerwehrhaus
Gestern fand unser Training wieder mal im Feuerwehrhaus statt. Die nächsten beiden Trainingsabende sowie der 3. Spieltag der Bezirksliga West finden ebenfalls hier statt.
01.11.2010 Schachaufgabe November 2010
Diesmal ist das schachliche Können zweitrangig!
24.10.2010 Zweite Runde Bezirksliga West SC 1868 Bamberg III - SCS 5,5 : 2,5
SC 1868 Bamberg 3 DWZ - SC Steinwiesen DWZ
5½ - 2½
1 1 Bucka, Reinhard 1986 -
1 Kuhnlein, Manfred 1967 1 - 0
2 2 Kudlich, Harald 1831 -
2 Freyer, Guido 1898
1 - 0
3 3 Caccia, Stefan 1794 -
3 Kuhnlein, Wilfried 1714 ½ - ½
4 4 Eckl, Reinhard 1720 -
5 Michl, Ralf 1590
½ - ½
5 5 Holland, Hans
1708 - 6 Müller-Gei, Hans 1584
½ - ½
6 6 Bandau, Frank
1693 - 7 Stöcker, Stefan 1586
1 - 0
7 11 Kastner, Christoph 1738 - 8 Schmittdorsch,
Walter 1562 ½ - ½
8 16 Kowatsch, Josef-Fabian 1410 - 14 Flesch, Klaus
1362 ½ - ½
Schnitt: 1735 Schnitt: 1657
Pünktlich um 7.45 Uhr starteten die Wallenfelser in Wallenfels. In Kronach stieg der Willi zu und das zweite Auto gesellte sich zu uns wie ausgemacht. Bei leichtem Regen gings in Richtung Süden, das Navi wurde mit dem Babenberger Ring 1 in Bamberg gefüttert. Als wir durch Bamberg fuhren, erzählte der Gei-Hans ein paar Geschichten aus seiner Jugend, welche er in Bamberg erlebt hatte. Unter anderen war die Rede von einem Naturbad (in einem Fluß) neben irgendeinen Wald - war schön anzuhören :-) . Am Klemens-Fink-Zentrum angekommen, war die Dritte von Bamberg auch schon komplett und so konnten wir ohne Verzögerung starten.
Nach ca. einer Stunde und weniger als 15 Zügen (ich glaube schon, dass dies bei allen dreien so war) stand es 1,5 zu 1,5. Bei Walter bot der Bamberger kurz nach der Entwicklung Remis, was er gerne annahm da sein Gegner ca. 200 DWZ mehr hatte. Der Klaus, als Ersatz für Kathrin spielend, hatte noch das Spiel vom Vortag (Kreisklasse) "in den Knochen bzw. im Kopf". Er hatte die erste Silbe des Wortes Remis gerade ausgesprochen, da war die Hand des für Bamberg spielenden Josef-Fabian Kowatsch schon vorn. Am Brett drei kam es sehr früh zu einer Remisstellung, was wohl auch eine Remisstellung war (Dauerschach oder so in der Art).
Ralfs Plan am Königsflügel einen Angriff zu starten, wurde durch die Besetzung des Zentrums vom Bamberger Reinhard Eckl vereitelt. Zu diesem Zeitpunkt waren die restlichen Partien noch offen. Etwas von der wesentlich höheren DWZ eingeschüchtert, bot der Ralf mal ein Remis. Eine halbe Stunde später ... (Während der halben Stunde). An den Brettern eins und zwei (ja wie soll ich sagen) ist wohl derzeit etwas der Wurm drin. Bei Männix kam es zu einem Bauernverlust den er nicht mehr zu kompensieren vermochte. Als bei einem Angriff auf seine Dame die einzige Verteidigungsmöglichkeit darin bestand weitere Opfer zu bringen ... 2,5 : 1,5. Beim Guido opferte sein Gegner eine Leichtfigur gegen zwei Bauern. Aber etwas zu früh gefreut. Im weiteren Verlauf konnte sich Guido bei einem Schachgebot von Harald Kudlich nur durch Zurückgabe der Leichtfigur am besten verteidigen. Zwei Bauern weniger, und bei genauem Spiel vielleicht nur ein Bauer (wurde im Nachhinein von beiden Spielern so analysiert) und ein Remis wäre vielleicht möglich gewesen. So war es halt leider ein ganzer Punkt für die anderen. 3,5 zu 1,5. So, und jetzt war die halbe Stunde vorbei, und der Gegner von Ralf nahm das Remisangebot an (zu gern hätte Ralf es wieder zurückgezogen). Damit stand es 4 zu 2 und die beiden Wallenfelser Gei-Hans und Gyx hätten nun gewinnen müssen, damit ein Gesamtremis zustande käme (halt etwas unter Druck spielen).
Bei beiden Spielen sah es remisverdächtig aus, jedoch konnte der Bamberger Frank Bandau mit Hilfe eines taktischen Manövers die Stellung von Stefan Stöcker so stark unter Bedrängnis bringen, dass alle Hoffnungen auf ein Gesamtremis verflogen. Da nun der Sieg für Bamberg klar war, einigte man sich in der letzten verbleibenden Partie auf ein remis.
Auf der Rückfahrt versuchte der Gei-Hans ohne Navi auszukommen. In dem Moment wo uns klar wurde das wir etwas "umständlich" fuhren, versuchte (Mann) man zu erklären, dass viele neue Straßen seit früher gebaut wurden und das es kein Wunder ist, wenn man (Mann) nicht ... Der Guido und der Gyx ließen sich beim Anker in Stawiesn absetzen, um sich ein leckeres Mittagessen zu gönnen. Und in drei Wochen spielen wir zu Hause gegen Tettau, da wird sich angestrengt wie Sau ...


rm
23.10.2010 Zweite Runde Kreisklasse SCS II - TSV Untersiemau 2 : 4
Christian Schmidt (1641) – Peter Gehlen (1420) 1 : 0
Nachdem Christian wieder seine Souveränität ausspielte und knapp 20 Minuten nach Spielbeginn erschien, eröffnete sein Gegner sizilianisch und versuchte mit einem Vorstoß seines f – Bauern anzugreifen. Dieser Angriff wurde jedoch von Christian ausgekontert und sein Gegner verlor im weiteren Spielverlauf durch mehrere kleine Kombinationen immer mehr Material. Dies bewegte Peter Gehlen zur Aufgabe nach dem 28. Zug.
Klaus Flesch (1362) – Bernd Krüg (1558) 0 : 1
Nach einem lange ausgeglichenen Spiel konnte Bernd Krüg nach mehreren kleinen Ungenauigkeiten von Klaus die Initiative übernehmen und nach der längsten Partie des Spieltages durch eine schöne Mattkombination den entscheidenden 4. Punkt für Untersiemau machen.
Gerd Herrmann (1305) – Dieter Pressel (1411) 0 : 1
Im Mittelspiel zog es Gerd vor, einen sinnvollen Damenabtausch aus dem Weg zu gehen und ließ sich dadurch von seinem Gegner Dieter Pressel immer mehr in die Enge treiben. Hinten
immer mehr eingeengt gab Gerd kurz vor einem drohenden Matt auf.
Jürgen Bayerkuhnlein (1465) – Günther Bluder (1373) 1 : 0
Nach dem Gewinn der Qualität im 14. Zug und der Eroberung von zwei Bauern im weiteren Spielverlauf erzwang Jürgen, der langsam wieder zu seiner alten Form findet, den Damenabtausch und gewann souverän seine Partie.
Sven Pöhlmann (1312) – Jörg Wichmann (1208) 0 : 1
Nach einer festgefahrenen Stellung, die sich im Übergang von der Eröffnung in das Mittelspiel ergeben hatte, verbrauchte Sven viel Zeit um sich eine Strategie zurechtzulegen. Diese ging leider nicht auf und die Partie ging an seinen Gegner J. Wichmann.
Claudia Schindler (1262) – Erich Rossmann (1339) 0 : 1
Claudia probierte trotz fehlender Spielpraxis wieder etwas aus und opferte eine Figur für zwei Bauern und die Verhinderung der Rochade, um Druck zu gewinnen. Der Angriff wurde jedoch vom Springerpaar ihres Gegners, das die Abwehr stärkte, abgefangen. Danach gab Claudia etwas voreilig auf (dies zeigte die Analyse ihres Spieles).
kf


15.10.2010 Training beim SCS

10.10.2010 Schachaufgabe Oktober 2010
Schwarz wollte nicht die d-Linie aufgeben (1. ... T:d5 2. T:d5 cb 3. Dd3 mit Stellungsübergewicht für Weiß) und nahm sofort mit 1. ... cb den Bauern. Wie ist darauf zu antworten?
Schwarz am Zug Minic - Honfi Jugoslawien - Ungarn 1966 Weiß am Zug (hier ist die eigentliche Aufgabe)
10.10.2010 Erste Runde Bezirksliga West SCS - RMV Concordia Strullendorf 3 : 5

Nach knapp elf Monaten trafen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Die Ziffern des Ergebnisses sind zwar die gleichen wie im letzten Jahr, jedoch die dazugehörigen Mannschaften waren diesmal genau umgedreht. Die Gäste aus Strullendorf konnten sich verdient durchsetzen. Nach ca. 2-3 Stunden meldeten sich die beiden Kontrahenten vom Brett sechs und gaben ein Remis bekannt. Am Brett zwei tauschte Guido am Damenflügel einen Läufer gegen drei Freibauern ein (rein rechnerisch 3 zu 3). Im weiteren Spielverlauf wurde sein Spiel zu ungenau und eine Niederlage war nicht mehr zu vermeiden. Am Brett eins stand Männix mit den schwarzen Steinen von Anfang an unter hohen Druck, konnte sich aber, bzw. hätte sich in ein Remis retten können. Da er mehr wollte, überzog er sein Spiel in Zeitnot und verlor dadurch. Am Brett sieben drückte der Strullendorfer Ingo Bartelt mit vielen Figuren auf die schwarze Königsstellung. Stefan Stöcker lies sich von dem druckvollem Spiel nicht beeindrucken und verteidigte sich effektiv. Irgendwann habe ich nur ein "OK" vernommen (wie Gyx genau gewonnen hat weiß ich nicht im nachhinein) und es stand nunmehr 1,5 zu 2,5.
Gerd Herrmann am Brett acht (sprang kurzfristig für Walter ein) war wohl noch im Siegestaumel vom Vortag (siehe unten - Spielbericht Kreisklasse). Mit druckvollem Spiel griff er seinen Gegner an und scheiterte wie schon des Öfteren an seinem eigenen unkonzentrierten Spiel. Er übersah einen Läuferspieß und musste so seine Dame hergeben und damit das Spiel. Unsere Kathrin verlor nach langer Zeit (in der letzten Saison nicht) wieder einmal eine Partie. Wie sie mir nach dem Spiel erzählte, probierte sie eine neue Angriffsvariante mit dem h-Bauern aus. Dabei musste sie einen Läufer für zwei Bauern hergeben. Bekam im weiteren Verlauf sehr starken Angriff - lies es aber zu, dass ihr Gegner seinen Läufer in die Verteidigung wieder einbringen konnte und der Angriff verlief im Sande. Im weiteren Verlauf schlichen sich unter Zeitnot noch mehrere ... Punktverlust.
Am Brett fünf konnte Ralf Michl im Mittelspiel einen Bauern für sich verbuchen. Im weiteren Verlauf der Partie wurde der nächste Bauer anvisiert. Beim Versuch diesen zu verteidigen bzw. um ein druckvolles Gegenspiel zu erzeugen, patzte Manfred Köhler (lies einzügig eine Figur stehen ...) und gab dann symbolisch eine Sekunde vor Ablauf seiner Bedenkzeit im 39. Zug auf. Die letzte Partie des Tages war ein festgefahrenes Remis im Endspiel. Wer es gewagt hätte auf Sieg zu spielen, der hätte dann wohl oder übel diese Partie am Brett drei verloren. Schlussendlich fuhren die Gäste aus Strullendorf mit einem verdienten Sieg nach Hause.
rm

09.10.2010 Erste Runde Kreisklasse SG Sonneberg III - SCS II 2 : 4
Brett 1: Christian Schmidt (1641) - Siegfried Stammberger (1386) 1 : 0
Nachdem Christian das Spiel bereits im Vorfeld "psychologisch gewann" - er ließ
sich für seine ersten Züge sehr viel Zeit und machte seinem Gegner klar, dass er
eine lange Partie spielen wird, gab dieser nach einem ausgeglichenem
Mittelspiel, mit besserer Bauernstruktur für Christian, unter Hinweis auf
gesundheitliche Probleme auf.
Brett 2: Walter Ebert (1404) - Klaus Flesch (1362) 1/2 - 1/2 Von Anfang an
setzte Ebert seinen Gegner unter starken Druck und gewann im Mittelspiel die
Qualität. Mit einem stark spielenden Springerpaar glich Flesch den
Qualitätsverlust jedoch aus und gewann neben einem Bauern einen
Stellungsvorteil. Nach der längsten Partie (knapp vier Stunden) einigte man sich
auf ein Remis.
Brett 3: Gerd Hermann (1305) - Wolfgang Greiner (1174) 1 : 0 Ja, ja unser
Gerd - Nach einem starken Eröffnungsspiel mit dem Gewinn eines Springers und
eines Bauern übersah er im Siegestaumel einen Läuferspieß und büßte seine Dame
ein. Dann wachte er jedoch wieder auf und erkämpfte sich die Dame zurück! Stark
unter Zeitdruck stehend kapitulierte sein Gegner. (PS: Der Zeitdruck entstand
nicht durch die Uhr - sondern durch die Ehefrau des Gegenspielers, welche ihrem
Mann vor versammelter Mannschaft klar machte, dass ein anderer Termin wichtiger
als sein Schachspiel ist!)
Brett 4: Ronny Geisensetter (1349) - Jürgen Bayerkuhnlein (1465) 1/2 - 1/2
Bereits nach 45 Minuten einigte sich Jürgen überraschend nach ausgeglichenem
Mittelspiel auf Remis. Beide Spieler hatten wohl bedenken, dass Bauernendspiel
für sich zu entscheiden....
Brett 5: Sven Pöhlmann (1312) - Dieter Müller ( 1136): 1/2 - 1/2 Sven
folgte mit zu wenig Selbstvertrauen dem Beispiel von Jürgen und einigte sich in
der 46 Minute ebenfalls auf Remis.....
Brett 6: Joachim Waclaw (867) - Claudia Schindler ( 1262): Mutig tauschte
Claudia einen Springer gegen drei Bauern des gegnerischen Königflügels und
setzte ihren Gegner am offenen Königflügel unter Druck. Nach Verlust eines
eigenen Bauern bot sie ihrem Gegner nach ca. 2 Stunden Remis, welches dieser
auch annahm.
kf

Danke an Jürgen für die Bilder.
25.09.2010 Herbstkreisversammlung + Blitzturnier bei uns in Stawiesn
Da ich selbst nicht dabei sein konnte, rief ich den Klaus an und fragte ihn nach den Verlauf der Versammlung mit dem anschließenden Blitzturnier. Er berichtete mir kurz und bemerkte, dass der Hans auch da war und auch ein paar Bilder gemacht hat. Daraufhin bat ich den Hans mir neben den Bildern auch noch einen kleinen Bericht für unsere Homepage zusammenzustellen. Dies tat er auch und das ist dabei herausgekommen.
Hier mein Bericht:
Hallo Ralf, wo warst Du denn heute, - habe Dich bei der Kreisversammlung vermisst! Eigentlich wollte ich nicht mal hin, da ich total müde war. Hab mir das aber nicht getraut und so hab ich zu meiner Frau gesagt, dass ich in einer halben Stunde wieder da bin, wenn ich den alten Schachkreiskollegen Hallo gesagt habe.
Aber alles kam anders ...
Schön war’s! Hab mich richtig wohl gefühlt die guten Kollegen wieder getroffen zu haben (den Hüttinger und seine Frau, den Thomas Carl, den Gerhard Kohles, usw.) und im abgetrennten Raum im Cafe Kuhnlein wurde es so richtig gemütlich. Was mir auffiel war die gute und ausgeglichene Atmosphäre. So hat es keine Streitigkeiten oder scharfe Diskussionen gegeben, und mir hat das auch gut getan zu sehen, dass sich alle so gut verstehen. Die Vorstandschaft dort macht einen echt guten Job und so habe ich als ehemaliger Kreisspielleiter und ehemaliger 1. Vorsitzender der Schachkreise in mich hineingelacht und mich sehr gefreut dass alles so gut funktioniert und läuft.
Natürlich hat es auch Probleme gegeben die man diskutiert hat. Das größte Problem dort war der Mitgliederschwund der sich darin äußert dass immer weniger Mannschaften gemeldet werden und die Mannschaften dann auch noch immer mehr und mehr (erst von 8, dann auf 6, und dann auf 4-er Mannschaftsstärken dezimiert werden). Betroffen hat mich die Schweigeminute für die beiden verstorbenen Schachkollegen gemacht, die ich auch gut gekannt habe.
Unser Klaus, unser 1. Vorstand, hat auch ein paar schöne Begrüßungsworte gesprochen und eigentlich war ich auch stolz darauf ... (ich mein, dass ich gekommen bin! [grins!])
Die Kreisversammlung hat dann so ungefähr 1 ½ Stunden gedauert. Ehrungen hat es auch für unsere SCS-Kollegen gegeben, so Guido und Manfred für jeweils den Gewinn des Kreispokals. Über die Kreisversammlung selbst will ich hier eigentlich wenig berichten, denn da gibt es sicher auf der Kreisseite mehr darüber nachzulesen.
Nun kam für mich die Entscheidung „am Kreisblitzschachturnier“ mit teilzunehmen, oder doch heimzugehen und mich dort aufs Sofa zu legen. Habe mich dann doch durchgerungen (und darüber sehr gefreut! [smile!]) da mit zu blitzen und sogar unser Klaus hat dann, neben Guido, auch noch mitgemacht so dass es dann insgesamt 12 Teilnehmer waren.
Habe dabei sogar recht gut abgeschnitten, denn so habe ich u.a. auch gegen Hans-Gerhard Neuberg und auch Stefan Wunder gewonnen! (da freut man sich eben, weil das einfach Blitzschachexperten sind!).
Ja, und so bin ich von den 12 Teilnehmern Sechster geworden und hab sogar noch eine Wurst mit heim nehmen dürfen! Ach ja, der Kreisvorstand hatte die gute Idee in Zukunft jedem ausrichtenden Verein 50 EUR für Würste, äh, Preise, zur Verfügung zu stellen und so haben die ersten 8 einen Wurst-Preis mitnehmen dürfen. Das hat Stefan Wunder dann aber so bewegt, dass die restlichen Teilnehmer keine Würste erhalten haben, dass er kurzerhand einige Schachbücher (die führt er ständig mich sich rum???) noch sponserte! GROSSARTIG! Alles in allem eine gelungene Veranstaltung durch die Guido Freyer als Turnierorganisator hervorragend führte! Ach ja, Erster wurde verdient mit 0,000 Verlustpunkten Kurt-Georg Breithut (der über die Jahre hinweg auch ruhiger wurde und heute ein richtig angenehmer und freundlicher Zeitgenosse ist!).
Hans Porzel, Steinwiesen, 25. Sept. 2010





Danke an Hans Porzel für Bericht und Fotos.
18.09.2010 Pokal Oberes Rodachtal - das erste Mal in seiner neuen Art
Der Großgemeinde-Pokal unseres Schachclubs war in den letzten Jahren in die Jahre gekommen (sinkende Teilnehmerzahl ...). So wurde in einer unserer Vorstandssitzungen beschlossen, die Modalitäten zu ändern. Walter Schmittdorsch brachte den Vorschlag ein, die Ausschreibung des Pokals auf das obere Rodachtal zu erweitern (inklusiv seiner Nebenflüsse). Gesagt - getan, Einladungen wurden verschickt, Einladungen bzw. Bekanntmachungen in DIN A3 und DIN A4 wurden im Umkreis von ca. 30 km verteilt und ausgehängt (Vorstand und Spielleiter verbrachten einen halben Tag im Auto mit ca. 110 Streckenkilometern).
Zwei Grundgedanken stehen hinter diesem Turnier. Einmal weitere Menschen für das Schachspiel zu begeistern und für die schon "Begeisterten" ein schönes kleines Turnier abzuhalten. Unser Schachclub schlägt des weiteren vor, dass die Ausrichtung des Turniers in jedem Jahr ein anderer Schachverein übernimmt (halt im Rodachtal - ohne Beachtung von Kreis- oder Bezirksgrenzen). Da der Schachklub Presseck im nächsten Jahr sein 40-jähriges hat, wäre dies vielleicht ein guter Anlass (muss aber nicht; könnt es euch ja mal überlegen und bei eurer nächsten Vorstandschaftssitzung diskutieren).
Genug der Vorworte; der Einladung des SC Steinwiesen folgten Schachspieler der Schachvereine Nordhalben, Bad Steben und Presseck (Lobenstein war leider wegen terminlicher Überschneidungen verhindert), wo auch ein großer Anteil von Kindern und Jugendlichen zu verzeichnen war. In Summe trafen sich 22 Schachspieler und ein Amateur. Es wurden fünf Partien a 20 min pro Spieler nach Schweizer System gespielt. Zu Beginn des Turniers begrüßte unser Vorstand Klaus Flesch die Teilnehmer und verwies dabei auf die Modalitäten der einzelnen Pokale. Der Gesamtsieger erhielt neben dem Pokal einen vom Walter gestifteten Fresskorb und weitere Pokale wurden in den Kategorien "Bester Amateur", U 1500 und Schüler ausgespielt. Unabhängig von der Platzierung konnten sich alle Kinder und Jugendlichen einen kleinen Preis am Ende aussuchen.
Die Auslosung der ersten Runde erfolgte nach DWZ (Rangliste halbiert, erster der ersten Hälfte spielt gegen den ersten der zweiten Hälfte usw.), so waren die Ergebnisse relativ eindeutig. Aber dann spielten die Sieger, die Verlierer und die Remis'ler gegeneinander. Viele Spiele wurden von ihrer Bedenkzeit voll ausgereizt, die fünf Runden wurden zügig durchgespielt, es gab keinen Streit, die Sieger freuten sich über ihre Kombinationen (bzw. nutzten die Fehler des Gegners aus), die Verlierer ärgerten sich teilweise auch (fluchten leise in sich hinein) und nach fünf Runden stand in jeder Kategorie ein Sieger fest, auch wenn teilweise auf die Buchholzwertung zurückgegriffen werden musste.
Gesamtsieger wurde Stefan Wunder vor Christian Schmidt und Hans Porzel. Hätten die beiden Steinwiesener nicht remis gespielt, sondern der Christian gewonnen, so wäre er der Sieger gewesen. Jaja, hätte hätte hätte. In der Kategorie U 1500 konnte sich an diesem Tag "die über sich hinauswachsende" Stefanie Birke durchsetzen (schaut euch mal die Platzierung in der Gesamtliste an, wen sie alles hinter sich gelassen hat). Bei den Schülern setzte sich Dominik Döge von den Bad Stebener Schachfreunden durch. Bester Amateur (stand ja schon zu Beginn des Turniers fest) wurde Julian Porzel. Wir gratulieren allen recht herzlich.
Zusammenfassend kann man sagen das es ein sehr schönes Turnier in Steinwiesen war. Man hat mal Spielstile von anderen Schachkreisen erlebt (auch wenn es nur Einbildung ist), hat Leute kennen gelernt die man vorher nicht kannte, ... . Habe soeben mal auf den Webseiten von Bad Steben und Presseck geschaut. Presseck hat 2011 - 40 Jahre, Bad Steben hat 2012 - 30 Jahre. Irgendwie ist für mich schon alles klar. Entscheidet selbst. Wenn euch dieses kleine Event gefallen hat, dann dürft ihr auch etwas in unserem Gästebuch reinschreiben. Wir freuen uns auch darüber. (Warum bereiten sich die Menschen gegenseitig so wenig Freude. Es ist doch so einfach.)
Hier noch ein paar Bilder von unserem Starfotograf Hans Porzel. Der macht das immer gern. Ha - bald vergessen zu erwähnen, dies war das erste Turnier, wo unsere neuen DGT 2010 Schachuhren zum Einsatz gekommen sind. Hat gut funktioniert, die Spieler haben es auch gerafft wie man die Uhr stellt. Prima - die Anschaffung hat sich auf jeden Fall gelohnt.






rm
11.09.2010 Unser neuer Zeugwart noch nicht mal 24 Stunden im Amt, schon alles gecheckt ...
Da macht es richtig Spass zuzuschauen wenn man die Jugend mit soviel Elan sieht. Unterstütz vom Spielleiter Guido wurde mal unser gesamtes Schachinventar auf den Kopf gestellt. Ähnlich wie bei dem Mädchen mit den beiden Stiefschwestern, die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen (ja genau Aschenputtel). Dabei wurden Sachen gefunden, da wusste man gar nicht das es sie gab. Gut die ältere Generation wird gleich sagen: "Das ist vom ... und das hat der na sags wie heisst er gleich, eh der wohnt oben neben ...wast scho ..." Und dann antwortet man: "Ach so, der hat auch mal Schach gespielt; ... aha ... " usw. ... Hier das erste Ergebnis in Bildern.

Neben aufgeräumt wurden die Bestände katalogisiert (im Computer ... Excel ...) - sehr schön. Großes Lob an Christian und Guido.
10.09.2010 Spontanes Blitzturnier + kommissarischer Zeugwart + Schachaufgabengewinnerauslosung
Heute Abend fand eine Vorstandschaftssitzung statt. Unter vielen Punkten die besprochen wurden, hatten wir auf einmal einen kommissarisch tätig werdenden Zeugwart. Dieser Posten war ca. ein halbes Jahr nicht mehr besetzt. Wir danken Christian Schmidt für seine spontane Bereitschaft. Morgen möchte er gleich mal mit einer Bestandsaufnahme beginnen. Prima, da freut sich die Vorstandschaft. Zum Schluß der Sitzung zog Martina Schmidt die Gewinner unserer Schachaufgaben für die Monate Juni, Juli und August - siehe Fotos unten. Ja und dann blitzen alle ein wenig rum und so wurde gleich mal ein kleines Blitzturnier durch unseren Spielleiter Guido ins Leben gerufen. Jeder gegen jeden - sieben Partien mussten absolviert werden. Ohne Niederlage, ohne Remis, also maximale Punktzahl erreichte unser Hans: "Der Hans der kanns".
| Name | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | Punkte |
| 1 Ralf | x | 1 | 0 | 1 | 1 | 0,5 | 1 | 0 | 4,5 |
| 2 Klaus | 0 | x | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 2 |
| 3 Hans | 1 | 1 | x | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 7 |
| 4 Gerd | 0 | 0 | 0 | x | 0 | 1 | 1 | 1 | 3 |
| 5 Jochen | 0 | 1 | 0 | 1 | x | 0 | 1 | 0 | 3 |
| 6 Christian | 0,5 | 1 | 0 | 0 | 1 | x | 0,5 | 0 | 3 |
| 7 Julius | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0,5 | x | 0 | 0,5 |
| 8 Guido | 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | x | 5 |


05.09.2010 SCS-Teilnahme an Bayerischer Meisterschaft 2010 in Bad Königshofen vom 21.-29. August
Die kennen wir doch. Die macht immer heimlich mit und belegt unheimliche Plätze. Hier ein geklauter LINK vom Bezirk, genau wie das geklaute Bild. Ach so, Platz 7 von 14.

05.09.2010 Schachaufgabe September 2010 + Sonderpreis für besten Schätzer
Die Schachaufgabe September läuft unter normalen Bedingungen wie bisher (Abgabetermin der Lösung bis 30.09.2010 - 23.59 Uhr per Email oder schriftlich (auf Zettel - wie der Männix manchmal)). Hier ein Link zum Überblick.
Und hier die Aufgabe zwei - Sonderpreis. Wie viel Mitglieder hat der SCS zum Stichtag 05.09.2010. Wer am nächsten dran ist gewinnt (ausgeschlossen sind engere Vorstandschaft - weil die können ja nachguck ...). Abgabetermin wie Schachaufgabe September.
Schwarz am Zug
Westerinen - Larsen, Havanna 1967
06.08.2010 Schachaufgabe August 2010
Ja die letzte war wohl für den ein oder anderen etwas zu hm, oder siegte wieder mal die Bequemlichkeit. Diesmal wird das Ziel konkret vorgegeben und der Weg ist zu finden.
Weiß zieht und hält Remis
Studie des tschechischen Großmeisters Reti aus dem Jahre 1922
Und wie immer ... 23.59 Uhr
06.08.2010 ODFEM 2010 (17.-21. Juli in Gladenbach)
ODFEM - Offene Deutsche Frauen- Einzelmeisterschaften. Wird seit einigen Jahren im 2-Jahresrythmus gespielt; die nicht offenen DEM immer im ungeraden Jahr und das seit ca. 10-15 Jahren oder so, genauere Infos konnte ich nicht recherchieren. In diesem Jahr gab es 14 Teilnehmerinnen, unter anderem unsere Kathrin. An den vier Tagen wurden sieben Partien gespielt, wo Kathrin mit 3,5 Punkten (3-1-3) den achten Platz belegen konnte.
Hier ein Auszug aus einem Zeitungsbericht:
... Herausragend auch unsere Kathrin Gremer welche sich bei den Offenen Deutschen Frauenmeisterschaften in Gladenbach weitere Sporen verdiente. So konnte sie gegen die vierte in der Startrangliste Britta Leib (1982 DWZ) einen überzeugenden Sieg einfahren. Ebenso ist das herausgespielte Remis gegen Dr. Gabriele Just (1973DWZ) nach dem 76sten (!!) Zug eine große Leistung für sie. Kathrin hatte schon nach dem 25.Zug ein Remis angeboten bekommen, lehnte dies aber in der besseren Spielstellung und bei Gleichheit der Figuren
ab. Nach dem 76.Zug war es aber dann doch ein Remis, was ihr den Ratingpokalpreis U1800 einbrachte. ... jo
Wir freuen uns für Kathrin und gratulieren ihr zum U1800 Pokal. Wer die Partien nachspielen möchte, könnte diese auf dem Server vom Schachbund downloaden usw. Habe ich für euch schon mal gemacht, ihr wisst ja wo.
rm
Sonntag, 31. Juli 2011 15:34:18