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24.07.2010 Gartenfest
Am Tag zuvor hat sich der Regen ausgekotzt und heute blieben wir verschont. Sollte alles gepasst haben; - nicht zu warm, nicht zu kalt, nicht zu nass, keine Mücken, anfangs zwar ein paar Wespen (Vorstand hat Wespennest ausgeräuchert und zum Dank einen Stich in Nase und einen Stich in Arm abbekommen) aber ansonsten. Gut, der eine war mit seinen Leistungen beim Schach nicht so zufrieden, dafür überraschten andere - wie beispielsweise der Gei-Hans (siehe Platzierung). Gesamtsieger wurde Männix, Jochen erkämpfte sich den Pokal in der Rubrik U-1500 und Sebastian Flesch wurde Sieger bei den Schülern. Wir gratulieren. Danke an den Vorstand für die Stiftung der Pokale.








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23.07.2010 Kreiseinzelpokal Finalrunde -Klappe die Zweite- nach Guido noch der Männix J J J
Ja wer hätte das gedacht. Nach dem Bericht vom 17.07.2010 (siehe 20 cm weiter unten) muss ich jetzt ergänzen. Der zweite Sieger (nach Guido) beim Kreiseinzelpokal im Doppelschachkreis ... wurde unser Männix. Im Spiel gegen Fabian Hörmann konnte er sich schon im 25. Zug gegen seinen Kontrahenten durchsetzen. Der SCS ist so was von stolz.
Die Saison 2009/10 war für unseren Schachclub sehr erfolgreich. Klassenerhalt der Ersten in der Bezirksoberliga, dritter Platz Sommerturnier, zwei Kreispokalsieger, oberfränkische Damenmeisterin, zweite Mannschaft spielte die ganze Saison vorn mit und erreichte dritten Platz von acht. Prima.
18.07.2010 Abschlußbericht Sommerturnier 2010
Dieses Jahr war ein gutes Jahr im Sommerturnier. Von zwölf Mannschaften belegten wir nach Kronach und Michelau den dritten Platz! In technischer Betrachtung konnten wir sogar fünf Mannschaften mit einem höheren TWZ-Durchschnitt hinter uns lassen. Nachfolgend eine Tabelle mit vielen statistischen Informationen. Wer bis zum Gartenfest die genaue Anzahl der Informationen in der nachfolgenden Tabelle herausbekommt, der ist gut. Hinweis - es sind über einhundert.
| Spieler | Punkte / Spiele | Siege | Remis | Niederlagen | Plazierung | DWZ | |
| SC Steinwiesen | 6 | 3 | 2 | 1 | 3 von 12 | TWZ 1698 | |
| Manfred Kuhnlein | 5 / 6 | 4 | 2 | - | 3 von 112 | 1922-1956 / +34 | Männix |
| Guido Freyer | 4,5 / 6 | 4 | 1 | 1 | 4 von 112 | 1836-1870 / +34 | Guru |
| Christian Schmidt | 2 / 3 | 2 | - | 1 | 25 von 112 | 1622-1641 / +19 | Chris |
| Kathrin Gremer | 1,5 / 3 | 1 | 1 | 1 | 36 von 112 | 1675-1690 / +15 | Kath |
| Ralf Michl | 1 / 2 | 1 | - | 1 | 58 von 112 | 1570-1590 / +20 | Ralf |
| Wilfried Kuhnlein | 1 / 2 | - | 2 | - | 60 von 112 | 1712-1714 / + 2 | Willi |
| Stefan Stöcker | 0 / 1 | - | - | 1 | 93 von 112 | 1593-1586 / - 7 | Gyx |
| Hans Müller Gei | 0 / 1 | - | - | 1 | 95 von 112 | 1588-1584 / - 4 | Gei-Hans |
| Kontrollsummen | 15 / 24 | 12 / 12 | 3 / 6 | 0 / 6 | 1690-1704 / +14 |
Hier geht es zur Sommerturnierseite 2010 des Doppelschachkreises Coburg/Neustadt & Lichtenfels/Kronach
17.07.2010 Kreiseinzelpokal Finalrunde
In unserem Doppelschachkreis gibt es zum Schluß zwei Gewinner, egal ob beide aus einem Schachkreis sind oder nicht. Das erste Ergebnis steht nun fest, Guido Freyer 1838 konnte sich gegen Gert Schillig 1888 vom SC Ebersdorf durchsetzen. Wir sind stolz, gratulieren ihm und freuen uns. Das zweite Spiel Männix gegen Fabian Hörmann vom SK Kronach; -habe ich noch keine Info.
9) … d5 18) … c4 27) … Tac8
der Spielbericht, wie vom Sieger gewünscht
36) … T2c3+ 38) Kxa5 Aufgabe
Wer die Partie in seiner ganzen Schönheit betrachten möchte, der weiß ja wo er sie finden kann. Voll cool der 35. Zug !! von weiß (so was von still) - Der Schachcomputer hat sich bald überschlagen. :-)
10.07.2010 Sommerturnier Sechste und letzte Runde
Brett SK
Michelau
1916 SC Steinwiesen
1729 3 : 1
1 Klaus
Beier 2009 Manfred
Kuhnlein
1922 0,5
: 0,5
2 Edgar
Schaller
1928 Hans Müller Gei 1588
1
: 0
3 Gert
Grüner
1957 Ralf Michl 1570
1 : 0
4 Markus-Peter
Häggberg 1770 Guido
Freyer 1836
0,5 : 0,5
Leider konnte der SCS nicht mit der besten Aufstellung in Michelau antreten. Am Brett 1 gab Klaus Beier die Qualität her um einen starken Angriff zu bekommen. Diese gab Männix wieder zurück, um genau diesen Angriff zu vereiteln. Im weiteren Verlauf konnte sich keine Seite einen Vorteil verschaffen und man einigte sich auf ein Remis. Am Brett 3 lief es ähnlich wie beim Halbfinalspiel Deutschland gegen Spanien. Trotz der weißen Farbe spielte Ralf von Beginn an zu defensiv, was der für Michelau spielende Gert Grüner gut auszunutzen vermag. Irgendwann hatten die weißen Figuren keine Bewegungsfreiheit mehr und konnten dem Angriff nicht mehr standhalten. Am Brett 2 standen bei einer ausgeglichenen Stellung die Chancen gleich (hm-logisch oder). Aber bei einem längeren Schlagabtausch verrechnete sich Hans und hatte dadurch eine Figur weniger (zwar die Quali (Turm gegen zwei Läufer), aber ein paar Bauern mussten auch noch dran glauben). Im Endspiel konnte der Turm den gegnerischen Schwall nicht aufhalten. Am Brett 4 wurden nach einer nicht standardgemäßen Eröffnung frühzeitig die Damen getauscht und man befand sich auch relativ schnell im Endspiel. Aber dieses hatte es in sich und wurde von der vorgegebenen Bedenkzeit voll ausgenutzt. War auch gut für den Wirt der Pizzeria Misurina, da die anderen Spieler ja warten mussten, ... ja und Ralf hat sich einen Eisbecher Hawai auf den Schoss gekippt, ... na ja ... der Gei Hans hat eine kleine Pizza spendiert ... es war nicht langweilig. Guido bot öfters Remis (Läufer und zwei Bauern gegen Springer und drei Bauern) und konnte dies nach langen (wie gesagt die Bedenkzeit wurde fast komplett ausgenutzt - Guido 4 min und Markus 2 min übrig) Spiel halten. Und die anderen wollten ham, der Guido aber net. Guido wollte mit seinem Gegner analysieren und so spielten sie beinahe noch eine zweite Partie (mit 25 Milliarden Nebenvarianten). Bloß gut, dass das menschliche Gehirn nicht groß genug ist sämtliche Nebenvarianten zu checken. Ich glaube wir wären jetzt noch in Michelau und wir hätten die Speisekarte schon rauf und runter ge... Alles in allem hat der SCS bei diesem Sommerturnier bewiesen, dass er ein nicht zu unterschätzender Gegner sein kann.
Damit das Schachgehirn die nächsten 10 Wochen nicht abgeschalten werden muss, kommt zum Trainingsabend und spielt eure VM und Pokal. Und in 2 Wochen ist Gartenfest.



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04.07.2010 Schachaufgabe im Juli
Weiß am Zug Studie von Berthold Lasker, dem
Bruder des ehemaligen Weltmeisters
Hier sieht man wieder einmal die Schönheit des Schachs. Wer die Lösung findet wird begeistert sein. Viel Spaß. Teilnahmeberechtigt: SCS-Mitglieder; Einsendeschluß: 31.07.2010 - 23.59 Uhr.
03.07.2010 Die neuen Schachuhren sind da
Jaa, jaa, jaaa, die neuen Schachuhren sind endlich da. Wie in der letzten Vorstandssitzung besprochen und beschlossen und bestellt und geliefert ... Hoffentlich taugen sie auch was. Und wir müssen unsere Schachspieler schulen, damit sie die Uhr auch bedienen können. Aber wir werden es auch geniessen, dass wir uns wieder mal so richtig etwas gegönnt haben. Ja da wird der Schachclub wieder boomen ... ein jeder will mit den neuen Uhren spielen ... ein jeder möchte sie nur sehen wollen ... ein anderer möchte sie nur berühren wollen ... ein anderer möchte sich an ihrem Anblick ergötzen ... ein anderer ... ... ...

rm
26.06.2010 Sommerturnier Fünfte Runde
Der Internetreferent freute sich. Ca. neun Stunden nach Spielende hatte er schon den Bericht und eine Nacht lag auch noch dazwischen. Danke. In der Nacht zischte nur ein 2,5 : 1,5 über unserem Startbildschirm. Alle sind neugierig: wie, was, wirklich. Ist denn jetzt ... Ja lest den Bericht und ihr werdet alles erfahren.
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Spielort: |
Steinwiesen |
Datum: |
25. Juni 2010 |
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Klasse: |
Sommerturnier Runde 5 |
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Brett |
Pass |
SC Steinwiesen e.V. I |
1786 |
|
Pass |
FC Nordhalben I |
2030 |
Ergebnis |
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1 |
063 |
Freyer Guido |
1836 |
- |
009 |
Scherbel Hans |
2019 |
1 |
: |
0 |
|
2 |
109 |
Gremer Kathrin |
1675 |
- |
032 |
Wunder Horst |
2132 |
0 |
: |
1 |
|
3 |
001 |
Kuhnlein Wilfried |
1712 |
- |
033 |
Schultes Dieter |
1934 |
0,5 |
: |
0,5 |
|
4 |
009 |
Kuhnlein Manfred |
1922 |
- |
018 |
Wunder Stefan |
2035 |
1 |
: |
0 |
|
|
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Gesamt: |
|
2,5 |
: |
1,5 |
Das war wieder Nervensache, zumal am Ende eine Blitzschlacht den Gewinn an Brett 1 und damit den Mannschaftskampf für Steinwiesen gegen den Regionalliga-Absteiger aus Nordhalben entschied. Zuvor verlor Kath gegen den zurzeit wohl DWZ-stärksten Kreisspieler nach einer Zeitnotphase in einem optisch ausgeglichenem Endspiel, aber kleine taktische Fallstricke ließen das Pendel zu Gunsten des Nachbarn ausschlagen. Willy hielt remis in ständig ausgeglichener Stellung. Männix stibitzte im Mittelspiel zwei Bauern und zog diesen Vorteil auch im Endspiel zum Gewinn durch. Ich selber kam mit einem Mehrbauern ins Turmendspiel und konnte, wenn auch glücklich aber gerecht, den vollen Punkt in Steinwiesen halten.
gf


Danke an Hans for the pictures. Ja und hier noch ein LINK zur Kreisseite.
18.06.2010 Vereinsabend, Saisonabschlußfeier, Verlosung, Vorstandsitzung, Spielersitzung, ... Schach auch noch gespielt
Ja an diesem Tag oder Abend ging es schon um 19 Uhr mit der Vorstandsitzung los. Viele "TOP's" wurden besprochen, viel Entscheidungen wurden gefällt. Alles in allem nur positives, alle waren zufrieden.

Im Anschluß wurde dann die Verlosung für die Schachaufgabensieger der Monate März, April und Mai vorgenommen. Wer den Weg übers Geheimzimmer nicht kennt, hier ein direkter Link zur Übersicht der Teilnehmer und Sieger unseres SCSSADM. Ja wer kann mir sagen, was dies bedeutet - SCSSADM. Die Auslosfee war diesmal Claudia.

Mit der Pizzabestellung gab es zwar ein paar Verzögerungen, aber dafür hat sie dann um so besser geschmeckt. Beim "Verdrücken" der Pizza merkte man dann wieder mal, dass der Mensch vom Tier gar nicht soweit entfernt ist - eine Ruhe gewesen. Jeder hat neigemampft - hier ein paar Bilder vom Mampfen. Danke an Hans Müller-Gei für die Stiftung der Pizza und danke an Jochen für Getränke-Sponsoring.

Hier noch ein paar coole Stellungen vom Blitzen. Die beiden Stellungen da unten waren ein Foto wert + Kontrolle im Schachprogramm + ordentliche grafische Aufbereitung für jederman.

rm
13.06.2010 Sommerturnier Vierte Runde
Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht von Guido. Mit Strg C und Strg V war er schon drin. Super.
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Spielort: |
Kronach |
11. Juni 2010 |
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Klasse: |
Sommerturnier |
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Brett |
Kronacher SK I |
1985 |
|
SC Steinwiesen e.V. I |
1757 |
Ergebnis |
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|
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1 |
Breithut Kurt-Georg |
2122 |
- |
Kuhnlein Manfred |
1922 |
0,5 |
: |
0,5 |
|
2 |
Horther Heinrich |
1980 |
- |
Freyer Guido |
1836 |
0 |
: |
1 |
|
3 |
Lechleitner Walter |
1998 |
- |
Gremer Kathrin |
1675 |
0,5 |
: |
0,5 |
|
4 |
Neuberg Hans-Gerhard |
1839 |
- |
Stöcker Stefan |
1593 |
1 |
: |
0 |
|
|
|
|
|
Gesamt: |
|
2 |
: |
2 |
Konnte ja einem angst und bange werden bei diesen DWZ-Unterschieden an den einzelnen Brettern. Und so begann es auch standardgemäß für Kronach besser zu laufen. Durch einen Damentausch musste ich schon in frühestem Partiestadium die Rochade aufgeben, Kathrin versiebte einfach ohne Zwang einen Zentrumsbauern und Gyx verlor anfangs des Mittelspiels gleich eine Figur. Nur an Brett 1 entwickelte sich eine ausgeglichene Stellung. Im weiteren Verlauf stibitzte ich durch eine Unachtsamkeit meines Gegenübers zwei Leichtfiguren gegen einen Turm, blieb aber weiter unterentwickelt und musste lange verteidigen. Bei Männix tauschten sich langsam die Figuren und die Partie ging in ein Turmendspiel über. Gyx konnte den Figurenverlust nicht kompensieren und gab seine Partie verloren. Bei Kathrin spitzte sich die Lage zu. Immer noch den Bauern weniger brachte Sie aber Ihren Gegner mit einem Läuferopfer in die Rochadestellung in arge Bedrängnis. Ein Matt ließ sich nun nur durch Zugwiederholung vermeiden. Der erste überraschende halbe Punkt für uns. Wiederum durch eine kleine taktische Wendung führte ich einen weitläufigen Figurenabtausch herbei. Über blieb ein Endspiel Läuferpaar meinerseits gegen Turm. Bei Männix waren mittlerweile nur noch sechs Bauern auf beiden Seiten auf dem Brett und auch hier einigte man sich auf Unentschieden. Nun schon ein ganzer Punkt. Meine Läufer konnte ich mittlerweile besser postieren und bildete sogar zwei Freibauern auf dem Königsflügel. Die ließ ich natürlich rennen und mit Unterstützung des Läuferpaares setzten diese sich auch durch. Mein renommierter Gegner ließ eine Umwandlung gar nicht mehr zu und strich die Segel. Nun war das überraschende Unentschieden gegen den Regionalligisten tatsächlich perfekt und mit ein wenig Glück war wahrscheinlich noch mehr drin. Aber ich denke, man kann bei diesem Ergebnis nicht meckern.
gf
31.05.2010 Schachaufgabe im Juni
Weiß am Zuge: Zimmermann - Hübner Deutschland 1977
Folgende Hinweise: - laut Schachbuch hat der erste Zug von weiß ein Ausrufezeichen !
- der zweite Zug von weiß hat zwei Ausrufezeichen !!
- beim ersten Zug von schwarz gibt es eine Variante
- beim zweiten Zug von schwarz gibt es ebenfalls eine Variante
- im vierten Zug ist schwarz matt und alles ist zwingend
Diese Schachaufgabe ist beispielhaft um die zurückgebliebene Entwicklung von schwarz auszunutzen. Auf den ersten Blick sieht alles sicher aus. Je länger man in die Stellung schaut, umso mehr Lösungsansätze schießen einem durch den Kopf. Als Lösung wird nur anerkannt, wenn die vier Züge von weiß und die drei von schwarz, einschließlich der zwei Varianten eingereicht werden. Ihr habt genügend Zeit. An dieser Stelle soll erwähnt werden, dass die eingereichten Lösungen von Kathrin und Christian Vorbildcharakter haben. Immer ausführlich und alle Varianten bzw. mögliche Antworten sind einbezogen. Am 18.06.2010 werden wir die Preise für März, April und Mai ausgelosen. Da ist wie bekannt unsere Saisonabschlussfeier. Es gibt wohl Bier und Pizza (und ich glaub ... alles umsonst ...). Teilnahmeberechtigt: SCS-Mitglieder; Einsendeschluß: 30.06.2010 - 23.59 Uhr.
24.05.2010 Nachtrag zur dritten Runde Sommerturnier
Einen Bericht wie ausgemacht habe ich nicht erhalten. Samstag gewartet, Sonntag gewartet und Montag bis Nachmittag gewartet. Jetzt schreibe ich halt selbst was. Schade, wenn man sich auf bestimmte Leute nicht verlassen kann. Jetzt stehen die Ergebnisse ja schon auf der Kreishomepage drin. HANS - ich vermisse dich.
Hier ein Link zur Kreisseite, wo ihr die Einzelergebnisse nachschauen könnt.
Am Brett 1 konnte Guido nach einem schnellen Spiel auch schnell einen Punkt für den SC holen. Dann folgte am Brett 4 ein Figurenabtausch für einen Vorteil von einer Leichtfigur und zwei Bauern im plus. Der Gegner von Christian warf das Handtuch. Am Brett drei kam es zu einem Turmendspiel, welches Kathrin souverän beherrschte. Dem Gegner blieb nur noch die Resignation und gab auf. Am Brett eins kam es zu einem Turmopfer von dem mit schwarz spielenden Jens Güther. Lange Zeit konnte er Männix mit Schachgeboten im Zaum halten. Er erreichte weder einen Sieg, noch ein Dauerschach. Schließlich brachte weiß seinen König in Sicherheit und das Blatt wendete sich endlich.
Der hohe Sieg von 4 zu 0 war nicht unbedingt zu erwarten, aber auf jeden Fall gerechtfertigt. Unser Glückwunsch. Dadurch sind wir auf den zweiten Platz hinter Kronach gerutscht und müssen gegen diese in der vierten Runde antreten.

rm
12.05.2010 Nachtrag zur zweiten Runde Sommerturnier
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| Spielort: | Coburg | Datum: | 7. Mai 2010 | |||||||||
| Klasse: | Sommerturnier | |||||||||||
| Brett | Pass | Coburger SV II | 1466 | Pass | SC Steinwiesen e.V. I | 1773 | Ergebnis | |||||
| 1 | Schlottermüller Stephan | 1467 | - | 009 | Kuhnlein Manfred | 1922 | 0 | : | 1 | |||
| 2 | Pfannenschmidt Pascal | 1319 | - | 063 | Freyer Guido | 1836 | 0 | : | 1 | |||
| 3 | Hein Christoph | 1535 | - | 089 | Schmidt Christian | 1623 | 0 | : | 1 | |||
| 4 | Bikteev Valeri | 1543 | - | 001 | Kuhnlein Wilfried | 1712 | 0,5 | : | 0,5 | |||
| Gesamt: | 0,5 | : | 3,5 | |||||||||
Den Coburgern ging trotz solider Eröffnungen im Mittelspiel einfach die Luft aus. Chris hat mit einer taktischen Wendung Figur gegen zwei Bauern hergegeben, aber mittels Mattdrohung, Hinlenkung und Abzug die Figur wieder geholt. Die beiden Freibauern am Damenflügel machten dann halt ihren Weg. Ich selber bin mit einem Bauern mehr ins Turmendspiel, dass durch besseres Spiel meines Gegners durchaus zwicklich geworden wäre. Aber er stellte seinen Turm ungünstig und eine Bauerngabel kostete dann diesen auch. Männix hat ein Matt auf der H-Linie gezaubert, eingekeilt vom eigenen Doppelbauern und mit Hilfe des Springers auf f3 fand der gegnerische König keine Lücke mehr. Lediglich Willy musste bei gleichen Materialverhältnissen ins Remis einwilligen, weil der zentral postierte Springer des Coburgers die Stellung im Gleichgewicht hielt. Alles in allem aber eine leichte Aufgabe. GURU
gf
08.05.2010 Jahreshauptversammlung und Blitzturnier
Fast pünktlich begann unsere diesjährige Jahreshauptversammlung. Das erste Mal unter Vorsitz von Klaus Flesch; alles wurde ordnungsgemäß abgehalten. Da Hans Porzel aus beruflichen Gründen nicht mehr für das Amt des Spielleiters zur Verfügung steht, wurde Guido Freier sein Nachfolger. In dieser Funktion ist Guido kein Anfänger, er hatte es früher schon viele Jahre gemacht. Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg. Neben den üblichen Punkten einer Jahreshauptversammlung, war der letzte Punkt "Sonstiges" diesmal sehr lang. Aber es wurde vieles besprochen, gute Vorschläge gemacht, ...
Im Anschluß fand traditionell das Blitzturnier statt. Hier errang Christian Schmidt erstmals den Meistertitel, in der U1500 Wertung bekam Gerd Herrmann den Pokal. Wir gratulieren.
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | Punkte | Platz |
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||
| 1 | Kathrin | X | 0 | 0,5 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | 5,5 | 4 | |
| 2 | Guido | 1 | X | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 6 | 2 | |
| 3 | Ralf | 0,5 | 0 | X | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | 3,5 | 6 | |
| 4 | Hans | 0 | 1 | 1 | X | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 6 | 2 | |
| 5 | Jochen | 0 | 0 | 0 | 0 | X | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 9 | |
| 6 | Gerd U1500 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | X | 1 | 0 | 0 | 2 | 7 | |
| 7 | Klaus | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | X | 0 | 0 | 1 | 8 | |
| 8 | Christian | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | X | 0,5 | 6,5 | 1 | |
| 9 | Walter | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0,5 | X | 5,5 | 4 |
01.05.2010 Maiwanderung war eine Radtour zur Bischofsmühle
Treffpunkt 9 Uhr am Cafe Kuhnlein für die Steinwiesener. Dann ging es gleich los nach Wallenfels um sich an der Flößerbrücke mit den Wallenfelsern zu treffen. Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 85% waren ja noch 15% übrig das wir trocken bleiben. Diese 15% haben auch gehalten - Gott sei Dank.
Nach einem kurzen Gruppenfoto auf der Flößerbrücke in Wallenfels ging es auf die erste Etappe. Entlang der Wilden Rodach - Richtung Osten. Die Sonne blendete uns nicht, dafür waren zu viele Wolken am Himmel. Kurz vor Radwegende beschloß man im Gasthof Fels einen Zwischenstop einzulegen. Bei sieben Personen war schon einiges an Getränken vertreten: Kaffee, Radler, Wasser, Weizen und der Renner drei mal Kakao. Die Familie Müller-Gei hatte heute die Spendierhosen an und übernahm diese Runde. Weiter ging es auf der Straße vorbei an Löhmarmühle und Rauschenhammermühle (halt immer schön im Tal entlang). Von da ab wieder Waldweg. Die letzten 2,5 km bis zum Ziel fuhren wir auf hart gewordenen Traktorspuren - die Räder vibrierten nur so, ... Am Ziel angekommen entschied man sich für "gehen wir rein", ansonsten blieb die Gefahr das uns bei "bleiben wir draußen" die 85% erwischen.
Da die Steinwiesener 23 km und die Wallenfelser 14 km hinter sich hatten, wurde erstmal ordentlich bestellt. Das Essen schmeckte uns allen sehr gut und beim Bezahlen bemerkte die Bedienung bei Kathrin: "Ah, sie darf schon selbst bezahlen". *grins* Da es bis zur Bischofsmühle immer leicht bergauf ging, ging es jetzt logischerweise immer leicht bergab. Das war uns allen sehr angenehm. Auf der "Heimfahrt" machte Familie Müller-Gei uns den Vorschlag, bei sich zu Hause das Blitzturnier zu veranstalten. Alle waren einverstanden - Ergebnis siehe Tabelle unten. Nach Turnierende und einer kleinen Hausbesichtigung machten sich die letzten Mohikaner auf den Heimweg. Es war ein schöner Tag, etwas für die Gesundheit getan und zu anstrengend war es auch nicht. Sollten wir im nächsten Jahr wieder mit dem Rad unterwegs sein, dann sind es vielleicht ein paar mehr die daran teilnehmen.
PS: ich, der hier schreibt, mußte nicht nach Steinwiesen zurück --> es haben die 85% zugeschlagen
- Auszug aus email von Hans: "Wir sind auch noch saftig in den Regen gekommen und waren alle pitschnass! (War aber auch schoen!)"





Hier unser kleines Blitzturnier beim Gei Hans zu Hause. Danke für die nette Bewirtung.
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | Punkte | Platz | ||
| 1 | Kathrin | X | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | 4 | 1 |
| 2 | Guido | 0 | X | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | 1 |
| 3 | Ralf | 0 | 0 | X | 1 | 1 | 0 | 2 | 4 |
| 4 | Klaus | 0 | 0 | 0 | X | 1 | 1 | 2 | 4 |
| 5 | Hans MG | 0 | 0 | 0 | 0 | X | 0 | 0 | 6 |
| 6 | Hans P | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | X | 3 | 3 |
rm
01.05.2010 Schachaufgabe Mai 2010
Weiß am Zuge: Zinkl - Metger, Berlin 1897
Ja man hat gemerkt, dass die Schachaufgabe vom April es in sich hatte - siehe Teilnehmeranzahl. Da habe ich im Monat Mai gleich mal einen Gang zurück geschalten. Vielleicht auch nicht.
Hier ist es wichtig den ersten Zug zu finden. Viel Spaß. Teilnahmeberechtigt: SCS-Mitglieder; Einsendeschluß: 31.05.2010 - 23.59 Uhr
| Schachaufgabe | teilgenommen + richtig | Gewinner |
| März 2010 | Christian, Kathrin, Jürgen B., Gerd, Männix | Los entscheidet |
| April 2010 | Christian, Kathrin, Klaus | Los entscheidet |
23.04.2010 Sommerturnier Erste Runde
Gleich einen schweren Brocken bekam unser Schachclub bei der Auslosung zum diesjährigem Sommerturnier. Aber wir haben uns wacker geschlagen. Am Brett zwei übersah Christian Schmidt einen Läuferspieß und gab danach die Partie sofort auf. Einige Zeit später kam aus Manfred Kuhnleins Mund "Matt", sein Gegner war fast geschockt. Durch eine kleine Kombination wurde Guido überrascht und mußte eine Figur hergeben und hatte zwei Bauern weniger. Da lohnte es sich nicht mehr weiterzuspielen. Zwischenstand 1:2. Jetzt bot der Gegner von Ralf Michl ein Remis. Dieser hatte einen Bauern weniger und das Spiel war noch offen. Durch ständigen Druck erhielt der mit Schwarz spielende Steinwiesener endlich die Oberhand, und zog das Mattnetz zu.
So gehen die Steinwiesener mit einem verdienten Remis in die zweite Runde. Hier ein Link zur Kreisseite.
18.04.2010 Schachaufgabe April 2010

Weiß am Zuge: Uhlmann - Pähtz, Halle 1984
Teilnahmeberechtigt: SCS-Mitglieder; Einsendeschluß: 30.04.2010 - 23.59 Uhr
### diesmal ein schwerer Brocken (aber für Ü 1700 ... )
11.04.2010 Neunter Spieltag Bezirksliga Oberfranken West
SC
Steinwiesen - SK Michelau 4 - 4

| Schachaufgabe | teilgenommen + richtig | Gewinner |
| März 2010 | Christian, Kathrin, Jürgen B., Gerd, Männix, ??? | ????? |
Weiß am Zuge: alte Handschrift aus dem 15. Jahrhundert| Schachaufgabe | teilgenommen + richtig | Gewinner |
| Oktober 2009 | Christian, Klaus | Klaus |
| November 2009 | Kathrin, Marisa, Klaus, Hans P., Gerd, Männix |
Marisa |
| Dezember 2009 | Kathrin, Gerd, Klaus | Kathrin |
| Januar 2010 | Kathrin, Christian, Klaus, Männix, Sven | Klaus schon wieder tja wer immer mitmacht, ... |
| Februar 2010 | Hans, Christian, Kathrin, Klaus, Jürgen B., Gido, Walter | Jürgen B. |



Brett
SK Kronach IV DWZ
SC
Steinwiesen II
DWZ 0,5 : 5,5
1. 095 Michael Blinzler 1384 123 Ralf
Michl
1552 0,5 : 0,5
2. 246 Krügel Dominik 1097 143 Christian Schmidt
1594 0 : 1
3. 277 Hanussek Dominik 1091 134 Klaus Flesch
1328 0 : 1
4. 246 Sinkel Marius 1092 147 Gerd
Herrmann
1172 0 : 1
5. 1045 Sachchi Lakshmanaa 757 041 Jürgen Bayerkuhnlein
1502 0 : 1
6. 1036 Meisner Lars
Rest. 095 Bernhard Müller
1150 0 : 1
Nach
vielen Jahren war er wieder mal da. So wie es sich gehört.
Und nach ca. acht Wochen weißer Pracht ist er wieder weg. Der
Schnee. Ja so ist dies halt mit den Jahreszeiten.
Eine Viertelstunde vor Spielbeginn trafen die Steinwiesener auf dem
Parkplatz vor dem Kino ein. Hier war gerade der erste Fahrradmarkt. Man
nutzte die Zeit und schlenderte mal drüber. Dann gingen wir ins
Casablanca und suchten unser Spiellokal. Seit 2001 spiele ich in
Steinwiesen Schach und habe schon so einige Spiele beim Kronacher
Schachklub absolviert. Einen hohen Verschleiß an Spiellokalen
haben die aber auch. Na gut. Da merkt man erstmal wie gut wir es haben
mit unserem Cafe Kuhnlein. An dieser Stelle ein großes
Dankeschön an Geli und Dieter vom Cafe.
Nun zum Spiel. Bis auf Brett eins haben alle gewonnen. Ralf war durch einen Schnupfen "gehandicapt" und war froh als man ihm Remis anbot. Als ertser Punkteholer kam Jürgen zu seinem Mannschaftsführer und legte die Kopie seiner Partie mit geschwollener Brust hin. Es war ein schönes Matt mit Springer und Läufer. Etwas später kam der nächste. Gerd. An dieser Stelle sei mal folgendes gesagt. Die Notation von Schachpartien einiger Kinder sind teilweise besser als die von unserem Gerd. Ob es die Aufregung ist oder ... Ich weiß es nicht. Aber wir freuen uns immer wieder wenn du punktest. Bist schon eine richtige Punktestütze geworden. Dann folgte das Remis am Brett eins. Zu diesem Zeitpunkt standen die Partien am Brett drei und sechs schon auf Sieg. Nach langer Pause war auch unser Jackson wieder mal im Einsatz. Er lieferte ein hochkonzentriertes Spiel ab und siegte verdient. Die schwerste Partie hatte heut wohl Christian am Brett zwei. Nach langem Gleichstand ging es langsam aber sicher vom Mittelspiel ins Endspiel. Der Kronacher übersah eine Mattkombination und Christian nutzte seine Chance gnadenlos und beendete somit die Partie. Am Brett drei hatte Klaus eine Figur mehr. Sein druckvolles Spiel hielt bis zum Schluß an und endete mit einer schönen Kombination. Entweder Dame weg oder matt. Langsam findet Klaus zu seiner alten Spielstärke zurück. Jetzt sehen wir mit großer Zuversicht unserem letzten Spiel entgegen.



14.02.2010 Schachaufgabe Februar 2010
Weiß am Zuge: Botwinnik - Alexander (UdSSR-Großbritannien 1946)| Schachaufgabe | teilgenommen + richtig | Gewinner |
| Oktober 2009 | Christian, Klaus | Klaus |
| November 2009 | Kathrin, Marisa, Klaus, Hans P., Gerd, Männix |
Marisa |
| Dezember 2009 | Kathrin, Gerd, Klaus | Kathrin |
| Januar 2010 | Kathrin, Christian, Klaus, Männix, Sven | Los entscheidet |
| Februar 2010 | Hans, Christian, Kathrin, Klaus, Jürgen B., Gido, Walter | Los entscheidet |




Einen nie gefährdeten Sieg fuhr der SC Steinwiesen I ein und siegte souverän. Christian Schmidt gewann durch seine bessere Bauernstruktur im Endspiel ehe dann Wilfried Kuhnlein den Seubelsdorfer DWZ-Stärksten durch ein sicheres Remis entschärfte. Anschließend folgten drei Steinwiesener Siege in Folge die allesamt sehr schön herausgespielt waren. So gewann Hans Porzel durch ein Abzugschach die Dame seines Gegners, Manfred Kuhnlein gewann nach einen sehenswerten Königsangriff der nur noch durch Damenverlust zu verhindern gewesen wäre, und Kathrin Gremer lies eine nicht aufzuhaltende Freibauernwalze los. Nachdem der Mannschaftssieg feststand, willigte Müller-Gei trotz Mehrläufer in ein Remis ein. Guido Freyer verlor unglücklich und Ralf Michl, der genau wie Christian Schmidt seine zweite Partie dieses Wochenende spielte, musste sich letztendlich doch nur mit einem Remis zufrieden geben. Alles in Allem ein sehr starker Auftritt der Steinwiesener die damit wohl erstmals die Klasse halten werden.




hp
23.01.2010 Fünfter Spieltag Kreisklasse SCS II - VfB Einberg




Schwarz am Zug: Raitza - Casper, Brandenburg 1973| Schachaufgabe | teilgenommen + richtig | Gewinner |
| Oktober 2009 | Christian, Klaus | Klaus |
| November 2009 | Kathrin, Marisa, Klaus, Hans P., Gerd, Männix | Marisa |
| Dezember 2009 | Kathrin, Gerd, Klaus | Kathrin |

Das Turnier war mit insgesamt 84 Teilnehmern stark besetzt. Auf der DWZ-Liste wurde ich auf Platz 49 gesetzt. Am 2. Weihnachtsfeiertag war die 1. Runde, in der ich gleich einen Sieg einfahren konnte. Doch dann in den Runden 2-4 durfte ich gegen 3 über 2000DWZ-Teilnehmer spielen. Der am Schluss 2. Platzierter (2185ELO) zeigte mir, wie stille Züge gehen und ich musste bereits im 30. Zug aufgeben. In der 3. Runde konnte ich meinen Gegner (2038) etwas unter Druck setzen und er willigte in ein Remis ein. Gegen den 3. über 2000er setzte ich einen Läufer aufs falsche Feld; und das machte mir mein Gegner während der Partie sehr deutlich, so dass ich den Läufer nicht halten konnte und ihn verlor. Stand nach der 4. Runde: 1,5 Punkte. Aus Angst, sonst keinen Punkt mehr zu holen, schob ich in Runde 5 mal wieder Remis.
So, ein Punkt musst noch her:
Diesen erspielte ich mir in der 6. Runde mit einen Mehrbauern im Endspiel.
Runde 7: Mein 4.
Eloträger-Gegner: In ausgeglichener Stellung mit je 6 Bauern, 1 Turm, 1
Leichtfigur (er Läufer, ich Springer) bot mir der 1875er im 31. Zug Remis an.
Gerne hätte ich es angenommen; immerhin hatte er über 200 Punkte mehr als ich;
aber irgendwann muss ich es ja mal lernen und wenn ich dann gegen nen über
1800er verliere ist es ja auch keine Schande – also spielte ich weiter…Im 36.
Zug tauschten sich auch noch die Leichtfiguren ab. Da saß ich nun, mitten im
Endspiel. Ich tauschte 3 Bauern und die Türme und siehe da, ich hatte richtig
gerechnet und war mit dem König schneller und erhielt noch einen Bauern vom
Gegner. So: 57. Zug: 4,5 Stunden gespielt; alle anderen Partien waren aus;
viele Teilnehmer saßen und standen um unser Brett herum. 3 gegen 2 Bauern –
wieder richtig gerechnet und gewonnen - Freude
Somit erkämpfte ich gegen nen
über 2000er Elo-Schnitt 1,5 von 4 Punkten. Insgesamt hatte ich 4 von 7 Punkten
(3 Siege, 2 Remis, 2 Verloren), landete auf Platz 30 und wurde damit sogar in
der Sonderpreisklasse „Damen“ 1. mit 0,5 Punkten Vorsprung auf 3 Nachfolgerinnen
mit 3,5 Punkten. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich wieder sehr viel
gelernt habe.
Ich würde mich freuen, wenn
vielleicht jemand von euch mal auf ein Turnier mitfahren würde. Das macht echt
voll viel Spaß und man kann nur GEWINNEN; manchmal halt nur an Erfahrung; aber
immerhin was gewonnen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch mal kurz bei euch
allen Bedanken, die mir das Schachspielen beigebracht und mit mir geübt haben –
Viel Dank geht natürlich an Männix; danke!
Bis zum nächsten Mal
Eure Kath
Hier noch ein Link zur Augsburger Schachseite
Und hier zwei Partien von Kathrin - die erste ein remis unter Zeitnot (Computer sagt +3 ) und die zweite Partie ein Endspielsieg


rm
Schwarz am Zuge: Reschewski - Fischer, Palma de Mallorca 1970




Ziemlich eindeutig verlor
die Erste des SC Steinwiesen gegen die Zweite aus Kronach und wurde somit, nach
drei Siegen in Folge, auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Hans Porzel
spielte gegen den DZW-Stärksten, gegen Hans-Gerhard Neuberg und überraschte ihn
mit seiner Eröffnung 1. f4. Neuberg kannte zwar die Bird-Eröffnung und setzte
dann später aber nicht korrekt fort und verlor einen Bauern. Im darauf folgenden
Spiel kam es zu zweischneidigen Verwicklungen bei den Hans Porzel dann der Mut
verlies und er ein Remis anbot das auch nach kurzem Nachdenken dann auch
angenommen wurde.
Walter Schmittdorsch spielte lange gut mit, wurde dann aber mehr und mehr eingeschnürt und so war es nur noch eine Frage der Zeit wann er Material und die Partie verlor. Auch Hans Müller-Gei spielte erst ganz gut mit, fischte dann aber mit seiner Dame im Trüben und verlor diese dann sogar noch durch pure Unachtsamkeit. Guido Freyer hatte sich seine Partie sicher dann auch anderes vorgestellt. Er spielte an Brett 2 gegen den sehr stark spielenden Tobias Becker der eine überragende Partie ablieferte. Guido spielte Sizilianisch mit Schwarz (1. e4 c5), brachte sich dann aber durch einen Springerzug in Nöte der seine Stellung total versperrte. Letztendlich musste er sich resigniert matt setzen lassen und war darüber natürlich nicht so erfreut; Kompliment aber nochmals an Tobias Becker von dem in der Zukunft sicher noch zu hören sein wird! An Brett 5 remisierte dann Stefan Stöcker gegen Peter Kratofil in ausgeglichener Stellung was so gesehen auch völlig in Ordnung ging. Wilfried Kuhnlein musst dann gegen Baumgärtner die Segel streichen, da er einen Königsangriff einfach nicht abwehren konnte und zum Schluss höchstens noch die Dame verloren hätte. Somit stand es 5 : 1 für Kronach und das Match war gelaufen. Zwar mühte sich noch Kathrin Gremer und Manfred Kuhnlein, doch mehr als Remisen waren dort an beiden Brettern einfach nicht drin.
.



Brett
SK Weidhausen III DWZ
SC
Steinwiesen II
DWZ 0,5 : 5,5
1. 047 Fabian Hempfling
1054 123 Ralf
Michl
1552 0 : 1
2. 057 Josua Hempfling
1005 143 Christian Schmidt
1594 0 : 1
3. 004 Norbert Karl
1330 134 Claudia Schindler
1317 0,5 : 0,5
4. 075 Adolf Bittner
1693 124 Gerd
Herrmann
1172 0 : 1
5. 064 Niklas Knauer
856 147 Jürgen Bayerkuhnlein
1502 0 : 1
6. 070 Philipp Engel
041 Sven
Pöhlmann 1341
0 : 1
Da der Spieltag in der Kreisklasse ein Samstag ist, und der eine oder andere noch etwas vor hat (zum Samstag Abend halt), kam es, das die Steinwiesener Mannschaft mit vier Autos aufkreuzte (ja schaut mal oben die Mannschaftsstärke ...). Für unsere Natur nicht gerade gesund. Aber dafür passte das Wetter zum Schach spielen. Regen, Regen, Regen.
Neben unserem Spiel fand noch ein Spiel aus der Kreisliga statt, Weidhausen II gegen Seubelsdorf II. Der Seubelsdorfer Trupp kam geschlossen zu spät, verhielt sich aber mucksmäuschenstill, so dass keiner gestört wurde. Nach ca. einer halben Stunde kam es schon zum ersten Ergebnis, Jürgen Bayerkuhnlein konnte den ersten Punkt für die Steinwiesener verbuchen. Das Ende der nächsten Partie dauerte nun schon etwas länger, wie es sich auch für eine Schachpartie gehört. Am Brett drei spielend, wurde Claudia ein Remis geboten. Im Mittelspiel sich befindend und eine etwas leicht unvorteilhaftere Stellung habend, willigte sie ein.
Die nächsten zwei Punkte, und damit der Gesamtsieg, konnte an den ersten beiden Brettern geholt werden. Am Brett eins nutzte Ralf Michl gleich in der Eröffnung die Schwächen seines Gegners Fabian Hempfling aus. Nach einem frühen Damentausch im achten Zug und zwei Bauern plus ging es ins Mittelspiel. Die Angiffslust des Weidhauseners war groß, fruchtete aber nicht. Nach einer Minikombination konnte Ralf Michl noch eine Leichtfigur gewinnen und sein Gegner gab daraufhin auf. Stand 2,5 zu 0,5 für Steinwiesen. Am Brett zwei hielt der etwa 500 DWZ weniger spielende Josua Hempfling lange Zeit gegen Christian Schmidt mit. Spielte dann unkonzentriert (holte sich im 20. Zug nicht die Figur zurück) und verlor später durch ungenaues Spiel die Partie. Macht euch selbst ein Bild - hier gehts zur Partie.
Die Spiele an Brett vier und sechs waren nun reine Duelle, da ja der Mannschaftssieg für Steinwiesen schon feststand. Gerd Herrmann bot zwischendurch mal Remis, was sein Gegner Adolf Bittner sofort ablehnte (da stand es noch 2,5 zu 0,5 --> logisch). Beim Übergang ins Endspiel hatte der Weidhausener einen Bauern mehr. Nach einem "unglücklichen" Turmtausch konnte Gerd Herrmann einen Bauern zur Dame durchbringen und hatte seinen Gegner eigentlich im Sack. Adolf Bittner hatte innerlich schon aufgegeben und spielte nur noch so husch husch. Aber unser Gerd. Innerlich war er so aufgewühlt (zitternde Finger beim Ziehen); ... in der Vergangenheit (letzten 2 Jahre) war unser Gerd schon des öfteren mal im Vorteil und vernüsste es noch. Dies sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Hochkonzentriert, vor lauter Aufregung nicht mal eine Verschnaufpause gemacht, teilweise umständlich, gewann er endlich im 78. Zug die Partie. Dies war eine schwere Geburt. Zum Glück hat Gerd nicht gewusst, dass sein Gegner sehr viel mehr DWZ hatte als er. Wir haben es ihm absichtlich nicht gesagt. :-)) PS: Adolf Bittner hat schon stolze 86 Jahre ...
Seinen ersten Einsatz in dieser Saison hatte Sven Pöhlmann. Als Ersatz aufgestellt, tat er dies heut für unseren an Brett drei normalerweise spielenden Klaus Flesch. Als nach einer Stunde auf Svens Schachuhr der Zeiger fiel, reklamierte der Weidhausener Spieler auf Sieg wegen Zeitüberschreitung. Daraufhin klärte man den erst acht bzw. neunjährigen Spieler darüber auf, das man für 40 Züge zwei Stunden ... Leicht hatte Sven es nicht. Mit zwei Bauern im Vorteil und einer drohenden Bauernumwandlung gab Philipp Engel die letzte Partie des Tages (das letzte Spiel von 14 an diesem Tag) auf. Und Sven konnte seinen ersten Einsatz mit 100 % verbuchen.
Das wars dann erstmal für dieses Jahr. Mit den bisherigen Leistungen kann die zweite Mannschaft sehr zufrieden sein. Hier an dieser Stelle ein Lob des Mannschaftsführers an seine Mannschaft. Jeder aufgestellte Spieler war bisher bestrebt jedes Spiel mitzuspielen. Und wenn es mal zum Engpass kam, dann wurde rechtzeitig Bescheid gegeben, bzw. der ausfallende Spieler kümmerte sich selbst um einen Ersatz. Besser geht es nicht. Danke.



.
|
B |
SC Steinwiesen |
DWZ |
- |
RMV Conc. Strullendorf |
DWZ |
5 - 3 |
||
|
1 |
1
|
Kuhnlein,
Manfred |
1915 |
- |
1
|
Nüßlein, Bernhard |
1876 |
½ - ½ |
|
2 |
2
|
Freyer,
Guido |
1840 |
- |
2
|
Hofmann,
Günter |
1816 |
1 - 0 |
|
3 |
3
|
Porzel,
Hans |
1708 |
- |
3
|
Schmidt,
Robert |
1757 |
½ - ½ |
|
4 |
4
|
Kuhnlein,
Wilfried |
1693 |
- |
4
|
Both, Josef |
1868 |
1 - 0 |
|
5 |
5
|
Schmittdorsch, Walter |
1631 |
- |
5
|
Larisch, Thomas |
1536 |
0 - 1 |
|
6 |
6
|
Müller-Gei, Hans |
1574 |
- |
6
|
Köhler,
Manfred |
1537 |
1 - 0 |
|
7 |
8
|
Gremer,
Kathrin |
1653 |
- |
7
|
Wahner, Norbert |
1535 |
1 - 0 |
|
8 |
10
|
Schmidt,
Christian |
1594 |
- |
8
|
Bartelt, Ingo |
1521 |
0 -
1 |
Der
dritte Sieg im dritten Spiel gegen den dritten Aufsteiger! Der SCS ist auf dem
guten Wege den Klassenerhalt diesmal zu schaffen. Dabei ging es nicht mal so gut
los, da Walter Schmittdort mit der sonderbaren Eröffnung seines Gegners nicht
klar kam und dadurch einen Bauern und später auch noch die Partie verlor. Hans
Porzel verteidigte mit Schwarz, konnte sich aber befreien so dass die Partie
Remis endete. Dann wurden lange und zähe Partien gespielt. An Brett 1 trennte man
sich gerecht Remis ehe dann Müller-Gei, Wilfried Kuhnlein, und Guido Freyer die
Steinwiesener mit sehenswerten Angriffen auf die Siegesstraße brachten. Kathrin
Gremer sicherte den Mannschaftssieg indem sie sich aus der Umklammerung löste
und durch einen Konter das 5 : 2 sicherte. Sehr unglücklich verlor Christian
Schmidt der stets besser stand und auch zwei Bauern mehr hatte.






30.10.2009 Spontanes Oktoberblitz - Sieger wurde das Geburtstagskind
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass dem Christian der Sieg geschenkt wurde. Dies war aber nicht so, trotz das er Geburtstag hatte. Er hat sich den Sieg auf jedenfall verdient. Auch wenn er uns mit Pressack bestechen wollte.
| Name Spieler | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | Punkte | Platz | |
| 1 | Hans Porzel | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 5 | 2. | |
| 2 | Joachim Obst | 0 | 0 | 0,5 | 1 | 0 | 0 | 1 | 2,5 | 6. | |
| 3 | Ralf Michl | 1 | 1 | 1 | 0 | 0,5 | 0 | 1 | 4,5 | 3. | |
| 4 | Gerd Herrmann | 0 | 0,5 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0,5 | 8. | |
| 5 | Klaus Flesch | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 4 | 5. | |
| 6 | Wilfried Kuhnlein | 0 | 1 | 0,5 | 1 | 0 | 1 | 1 | 4,5 | 3. | |
| 7 | Christian Schmidt | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 6 | 1. | |
| 8 | Claudia Schindler | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 7. |


rm
25.10.2009 Zweiter Spieltag Bezirksliga Oberfranken West
Brett SC Höchstadt II DWZ SC Steinwiesen DWZ 2,5 :
5,5
1 Menzel Felix 1846 Kuhnlein Manfred 1938 0 : 1
2 Schwarzmann H. 1688 Freyer Guido 1840 0,5 : 0,5
3 Roppelt Rüdiger
1383 Porzel Hans 1703
0 : 1
4 Hartfels Paul 1644 Kuhnlein Wilfried 1701 0 : 1
5 Metzner Peter
1613 Schmittdorsch
Walter 1585 0,5 :
0,5
6 Müller Bernd 1588 Müller-Gei Hans 1564 0,5 : 0,5
7 Koch Christian 1443 Stöcker Stefan 1560 0,5 : 0,5
8 Sailer
Björn 1359 Gremer Kathrin
1648 0,5 : 0,5
Den zweiten Sieg im zweiten Match sicherte sich der SCS wiederum beide Punkte und gewann beim SC Höchstadt II vollauf verdient. Hans Porzel spielte souverän und konnte eine Figur und die Partie für sich entscheiden. An Brett 2 gab sich Freyer mit einem Remis zufrieden, was aber Manfred Kuhnlein an Brett 1 nicht hinderte zu kombinieren und einen sehenswerten Sieg einzufahren. Stefan Stöcker merkte man die fehlende Spielpraxis an, konnte aber ein Remis retten. Walter Schmittdorsch spielte sehr solide und sicherte auch einen halben Punkt ehe dann Wilfried Kuhnlein den dritten Sieg des Tages, und somit auch den Matchgewinn durch eine Springergabel einfuhr. Hans Müller-Gei und Kathrin Gremer einigten sich danach auf Remis. Positiv anzumerken, dass kein Steinwiesener eine Partie verlor und der SCS somit auf dem besten Wege ist, die Bezirkliga zu halten.
Bericht von Hans Porzel



hp
24.10.2009 Zweiter Spieltag Kreisklasse SF Oberlauter gegen SCS II
Brett
SF Oberlauter DWZ
SC
Steinwiesen II
DWZ 4 : 2
1. 007 Fred Rosenberger
1562 123 Ralf
Michl
1552 0 : 1
2. 038 Nikolaus Gabert
1645 143 Christian Schmidt
1594 0,5 : 0,5
3. 032 Georg Klepp
1505 134 Klaus
Flesch
1328 1 : 0
4. 046 Andreas Schott
1424 124 Claudia Schindler
1317
1 : 0
5. 067 Fabian Franz
1208 147 Gerd
Herrmann
1172 1 : 0
6. 083 Malte Schlosser
991 041 Jürgen Bayerkuhnlein
1502 0,5 : 0,5
Nach einer langen kurzen Fahrt durch Oberfranken (Navi war auf kürzeste Strecke eingestellt - es ging durch Wohngebiete :-)) kamen wir pünktlich im Sportheim in Lautertal an. Die erste Stunde verlief normal. Dann der erste Zucker bzw. das erste Geräusch. Ein "Huch" von Claudia im zehnten Zug. Ihr Gegner Andreas Schott nutzte die Chance und gewann durch eine Springergabel die Qualität. Alle Köpfe neigten sich wieder aufs Brett, Ruhe kehrte ein, das gewohnte Schachspielen ging weiter. Dann das nächste Geräusch "Aahh"...Dies bedeutete aber nichts Gutes. Gerd Herrmann hatte sich gut entwickelt ..., machte aber dann einen großen ...: --> Grundlinienmatt. Wenn so etwas passiert, dann ärgert man sich immer selbst am meisten. Deshalb an dieser Stelle kein Kommentar mehr. Am Brett zwei konnte man in einer ausgeglichenen Stellung keinen Gewinnweg erkennen und so einigten sich beide Spieler auf ein gerechtes Remis. Das gleiche am Brett sechs. Hier war erstaunlich, das der nur "991-starke" Spieler gegen Jürgen so gut Stand hielt. Aber ein verdientes Remis für beide Spieler in einer sehr "heißen" Situation und vielen Angriffsmöglichkeiten auf beiden Seiten des Brettes. So stand es 2 zu 1 für Oberlauter. Zu diesem Zeitpunkt bot Fred Rosenberg am Brett eins Ralf Michl Remis. Dieser lehnte ab, da eine bessere Stellung und ein Mehrbauer vorhanden waren.
Die Situation am Brett vier verbesserte sich nicht, im Gegenteil. Nach drohendem Abtausch der Läufer und Öffnung der Königsstellung gab Claudia die Partie auf. Vielleicht etwas zu bald (Sichtweise: ein Glas ist halb leer oder ein Glas ist halb voll). Somit stand es 3 zu 1. Nach einer Kurzanalyse an Brett drei war an ein Mannschaftsremis nicht zu denken (die beiden letzten Partien hätten noch gewonnen werden müssen). Im Mittelspiel verlor Klaus Flesch eine Leichtfigur und im weiteren Spielverlauf noch einen ganzen Turm. Stand 4 zu 1. Ralf Michl in Funktion des Mannschaftsführers wollte eine so hohe Niederlage nicht einfach so hinnehmen und strengte sich an wie Sau. Er trotzte den mehrfachen Remisgeboten seines Gegners und suchte nach einer Möglichkeit seinen Mehrbauern in einen General zu verwandeln. Nach einer Ungenauigkeit von Fred Rosenberger konnte ein Turmtausch erzwungen werden. Dann lief der h-Bauer bis zum Ende des Brettes, verwandelte sich in eine Dame und der Rest des Spiels war nur noch für die Statistik. Hier zur Partie.
Durch die hohe Konzentration auf sein Spiel, vergass der Internetreferent Bilder von diesem Spieltag zu machen. Man möge es ihm verzeihen. Erinnert ihn das nächste Mal daran.
16.10.2009 Bericht vom Training

11.10.2009 Erster Spieltag Bezirksliga Oberfranken West
Völlig verdient gewann
der SCS in Sonneberg. Dabei ging es nicht besonders gut los. Walter Schmittdorsch
verlor nach miserabler Eröffnung und wurde einzügig mattgesetzt. Danach folgte
eine Reihe von Remisen die durchwegs in ausgeglichener Stellung erfolgten. So
spielte Hans Porzel mit Weiß 1. f4 und beide rochierten unterschiedlich. In
verworrener Stellung bot sein Gegner dann Remis das Hans Porzel dann annahm da
er kein Risiko eingehen wollte. Auch Ralf Michl willigte in ausgeglichener
Stellung in das Remisangebot seines Gegners ein. Lobenswert auch, dass Ralf
bereits gestern (Samstag) in der Zweiten spielte wo er ausserdem gewann, da er Stefan Stoecker vertrat, der aus beruflichen Gruenden leider nicht aus Regensburg kommen konnte. Wilfried
Kuhnlein hatte einen privaten Termin und so war er froh, dass er sich mit seinem
Gegner auch auf Unentschieden einigen konnte, da die Stellung auch nicht mehr
hergab.
Die beiden ersten Bretter
schafften dann die Trendwende. So schafften es Guido Freyer glänzend sich im
Bauernendspiel eine Dame zu holen, worauf sein Gegner resigniert aufgab! Manfred
Kuhnlein kombinierte ebenfalls glänzend im Endspiel und riskierte einen
gegnerischen Bauerndurchbruch, den er dann aber gekonnt stoppte! So war ihm der
Sieg nicht mehr zu nehmen und alle Augen richteten sich nun auf Brett 7 wo die
letzte Partie des Tages lief da es zu diesem Zeitpunkt 3
: 4, also denkbar knapp stand. Hier kam es zu einem sehr spannenden
Zeitnotduell das wahnsinnig Nerven für beide Kontrahenten kostete. Kathrin
Gremer lies sich aber nach der Zeitkontrolle nicht mehr aus der Ruhe bringen,
hatte dann sogar noch zwei Bauern mehr, und willigte dann trotzdem in das
notwendige Remis ein das zum knappen aber wohlverdienten Mannschaftserfolg
führte! Mit diesem Sieg im Rücken kann man nun getrost dem nächsten Spiel, dann
am Sonntag 25.10.09 beim Höchstadt an der Aisch (II),
entgegensehen! Vielleicht schafft ja die Erste des SCS erstmals die Bezirksliga
zu halten!
Hans Porzel


hp
10.10.2009 Erster Spieltag Kreisklasse SCS II gegen SF Windheim III


Hallo meine lieben
Schachfreunde,
ich bins schon wieder. Damit ich im
nächsten Jahr wieder bei der Bayerischen für den SCS starten darf, musste ich
mir gestern (26.09.2009) in Wunsiedel die Qualifikation erkämpfen. Anbei ein
kurzer Bericht, da diese Meisterschaft nur über einen Tag
ging.
Wie jedes Jahr übernahm der Referent
für Frauenschach, Claus Kuhlemann, die Turnierleitung der Oberfr. Mädchen- und
Fraueneinzelmeisterschaft.
Leider schrumpft die Teilnehmerzahl
von Jahr zu Jahr. Insgesamt waren es gestern nur 8 Teilnehmerinnen, davon nur 2
Damen. Deshalb spielten U16, U18 und die Damen alle zusammen. Jeder gegen Jeden
a 20 Minuten. Am Ende führte ich die Tabelle an. (Mit 5 Siegen, 1 Niederlage und
1 Remis). Auf Platz 2 und 3 folgten die Büttner-Talente von Windheim; die damit
Oberfränkische Meisterinnen in Ihrer Altersklasse U18 (= Christina Büttner) und
U16 (=Alexandra Büttner) wurden.
Schöne
Grüße
Eure Kathrin
.

| Spieler | Anzahl Spiele | Siege | Remis | Niederlagen | Plazierung |
| SC Steinwiesen | 6 | 2 | 2 | 2 | 7 von 12 |
| :-) | 6*4=24 | ||||
| Walter Schmittdorsch | 3 | 2 | 1 | - | 14 von 46 |
| Manfred Kuhnlein | 3 | 2 | - | 1 | 17 von 46 |
| Kathrin Gremer | 3 | 1 | 1 | 1 | 25 von 46 |
| Ralf Michl | 4 | 1 | 1 | 2 | 27 von 46 |
| Hans Müller Gei | 4 | 1 | 1 | 2 | 29 von 46 |
| Christian Schmidt | 2 | 2 | - | - | nicht aufgeführt |
| Wilfried Kuhnlein | 2 | - | 1 | 1 | nicht aufgeführt |
| Hans Porzel | 2 | - | 1 | 1 | nicht aufgeführt |
| Marisa Kuhnlein | 1 | - | - | 1 | nicht aufgeführt |
| Kontrollsummen | 24 | 9 | 6 | 9 | paaaaaaasst |
