Start Aktuelles Termine VM und Pokal 1. Mannschaft Spiellokal 05.02.2012
Vorstandschaft Schachpartien Links und DWZ Jugend 2. Mannschaft Impressum 21:35
                                                                                                                 
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05.02.2012     Schachaufgabe Februar

 

  Weiß am Zug

Für den geopferten Bauern hat Weiß einen gewaltigen Entwicklungsvorsprung, denn alle seine Figuren sind auf den Königsflügel gerichtet. Mit seinem letzten Zug (Df6-h4) bot Schwarz Damentausch an. Wie würdest du antworten? Einsendeschluß 29.02.2012 - 23.59 Uhr Schaltjahrregeln: Nicht alle 4 Jahre ist ein Schaltjahr ... guckst du hier ... Schaltjahrregeln

 

1.Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn die Jahreszahl restlos durch 4 teilbar ist.
2.Ein Jahr ist kein Schaltjahr, wenn es durch 4 und 100 restlos teilbar ist.
3.Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn es sowohl durch 4, durch 100 und durch 400 teilbar ist
 

04.02.2012     TSV Tettau II   -   SCS II     3  -  3

 

Steinwiesen startete in Tettau mit einem Punkt Rückstand, da Brett 6 unbesetzt war. Nach vier Remis an den Brettern 2 bis 5 führten die Gastgeber bereits mit 3 zu 2 Punkten, als der an Brett 1 für Tettau spielende Dr. Radomirovic ein Remisangebot seines Gegners ablehnte, da er sich auf der Siegerstraße wähnte. Doch der stark spielende Hans Müller-Gei drehte die Partie noch um und holte für Steinwiesen ein Mannschaftsremis.

Brett 1: Dr. Radomir Radomirovic 1512 - Hans Müller Gei      1585 0 : 1
Im Mittelspiel konnte Dr. Radomirovic durch eine Ungenauigkeit seines Gegners die Qualität und anschließend einen Bauern erobern. Siegessicher lehnte er kurz darauf ein Remisangebot ab, obwohl Hans Müller Gei für sein starkes Endspiel bekannt ist. Mit seinen beiden Springern eroberte der überragend spielende Hans Müller Gei Figur für Figur zurück und drehte die Partie zu seinen Gunsten.

Brett 2: Jürgen Müller           1505 - Walter Schmittdorsch 1534 ½ : ½
Nach kleinen Neckereien und dem nachfolgenden Figurenabtausch von sechs Offizieren herrschte eine „tote Stellung“ auf dem Brett.

Brett 3: Marco Niehaus           1362 - Jürgen Bayerkuhnlein 1498 ½ : ½
In einer ausgeglichenen Stellung wurden die Damen abgetauscht. Beide Spieler machten danach keine wesentlichen Angriffsbemühungen und tauschten bis auf die Türme Figur für Figur ab.

Brett 4: Hans Gerd Stahl         1480 - Klaus Flesch         1376 ½ : ½
Im Mittelspiel konnte Flesch einen Bauern gewinnen, stand aber unter starken Druck auf die Königsstellung. Der Tettauer willigte in dieser Situation in das Remisangebot seines Gegners ein.

Brett 5: Egon Dressel            1365 - Sven Pöhlmann        1287 ½ : ½
Auch an Brett 5 wurden im Mittelspiel die Figuren rege abgetauscht bis jeder nur noch einen Läufer und die selbe Anzahl von Bauern auf dem Brett stehen hatte. In dieser ausgeglichenen Stellung einigte man sich auf Remis.
k.f.
 

   

   

 

04.02.2012     SCS   -  SK Kronach III       6  -  2

 

1     1/009 Kuhnlein Manfred  1892   -  1/0220 Trinkwalter J.       1607   1 : 0
2     2/063 Freyer Guido      1812   -  3/0121 Lieb Rudi            1745   1 : 0

3     3/001 Kuhnlein Wilfried 1736   -  5/0091 Kratofil Peter       1678 0,5 : 0,5
4     4/016 Porzel Hans       1736   -  8/0246 Krügel Dominik       1262   1 : 0

5     5/109 Gremer Kathrin    1747   - 11/0169 Barthold Uwe         1446   1 : 0
6     6/123 Michl Ralf        1650   - 12/0116 Drechsler Helmut     1438 0,5 : 0,5

7    16/015 Obst Joachim      1398   - 13/0251 Blinzler Michael     1419   0 : 1
8    18/006 Müller Georg      1314   - 14/1035 Kleinschmidt Thomas  1034   + : -

            DWZ Durchschnitt  1660             DWZ-Durchschnitt     1454   6 : 2

Da Kronach nur mit 7 Mann antrat stand es bereits 1 : 0 zu Beginn des Wettkampfs. Kathrin Gremer überrollte ihren Gegner bereits in der Eröffnung, ehe dann Manfred Kuhnlein an Brett 1 auch durch eine energische Eröffnungsbehandlung Raum- und Materialvorteil erreichte und gewann. Hans Porzel gewann durch einen Dameneinsteller seines Gegners. Auf ein gerechtes Unentschieden einigte man sich zwischen Wilfried Kuhnlein und Kratofil. Ebenfalls Remis endete die Partie zwischen Michl und Drechsler nachdem der Kronacher mehrfach Remis anbot, bis dieser dann endlich in die Punkteteilung einwilligte. Jochen Obst kämpfte lange, musste dann aber gegen einen Mehrturm von Michael Blinzler die Segel streichen. Die Partie des Tages, da sehr offen und mit vielen taktischen Wendungen, fand an Brett 2 statt, letztendlich gewann dort Freyer und stellte damit das 6 : 2 für Steinwiesen sicher.
Porzel Hans
   

   

 

 

14.01.2012     SCS II  -  Coburger SV III     3,5  -  2,5

 

Im Spitzenspiel der Kreisklasse I empfing der Tabellenzweite aus Steinwiesen den Tabellenführer aus Coburg. Beide Mannschaften gingen stark aufgestellt an den Start und trotz der überlegenen DWZ-Stärke der Coburger gelang es Steinwiesen einen knappen aber wichtigen Sieg zu erringen und somit weiterhin ungeschlagen zu bleiben.

Brett 1: Hans Müller-Gei      1585 – Stephan Schlottermüller 1543   0 : 1
Obwohl der Gesamtsieg für Steinwiesen bereits feststand, führte der Coburger seine durch zwei Mehrbauern auf Sieg stehende Partie zu Ende und errang nach einem harten und langen Kampf gegen den Routinier aus Steinwiesen den verdienten Brettpunkt.

Brett 2: Walter Schmittdorsch 1534 - Gerhard Stöcklein       1415   1 : 0
Schmittdorsch gelang es durch eine schöne Finte mit Abzug die gegnerische Dame gegen einen Turm zu gewinnen und entschied damit die Partie für sich.
Brett 3: Jürgen Bayerkuhnlein 1498 - Robert Orendt           1569   1 : 0
In der lange Zeit offenen Partie gelang es Bayerkuhnlein den a – Bauern zu gewinnen und anschließend das ungenaue Spiel seines Gegners aus Coburg auszunutzen. Dieser gab in unterlegener Stellung bei drohendem Springerverlust auf.
Brett 4: Klaus Flesch         1376 - Lothar Hettler          1495   0 : 1
In der bis zum Übergang vom Mittelspiel ins Endspiel ausgeglichenen Partie verschenkte der Steinwiesener die Partie, indem er völlig unnötig einen Turm einstellte. Anschließend fuhr der Coburger den Punkt sicher spielend nach Hause.
Brett 5: Gerd Herrmann        1314 - Pascal Pfannenschmidt   1357   1 : 0
In nur acht Zügen gelang es dem frech aufspielenden Gerd Hermann seinen Gegner aus Coburg mit einer Eröffnungsfalle aufs Glatteis zu führen und zwei Leichtfiguren zu erobern. Danach gab der Coburger frustriert auf.
Brett 6: Sven Pöhlmann        1287 – Walter Baumann          1611   ½ : ½
Bei einem Spielstand von drei zu eins für Steinwiesen holte Pöhlmann den entscheidenden halben Punkt für den Gesamtsieg. Um diesen nicht zu gefährden, willigte er bei besserer Stellung und Figurenvorteil dem Remisangebot seines Gegners zu.

k.f.

 

   

   

Hier noch ein "Zwischenbericht" vom Hans Porzel, der das Spiel besucht hat.

 

"Nach einer Stunde hat's folgendermaßen ausgesehen:
Brett 1: Hans Müller-Gei stand mit Schwarz etwas gedrückt und sein Gegner griff an. Da beide unterschiedlich rochiert hatten, hatte Weiß durch seinen Angriff Initiative und so war es wohl schwer für Hans M.-G. diesen standzuhalten.

Brett 2: Walter Schmittdorsch hatte Raumvorteil und das Zentrum. Sein älterer Gegner spielte zu passiv. Normalerweise sollte dieser Punkt an Walter gegangen sein.
Brett 3: Jürgen Bayerkuhnlein hatte im Mittelspiel eine Remisstellung auf dem Brett.
Brett 4: Klaus Flesch stand gut und auch diese Partie war meiner Einschätzung nach Remis.
Brett 5: Gerd Herrmann spielte Harakiri. Ob sein Gegner die falschen Züge, oder er geniale Züge machte, wage ich nicht zu bewerten! Meiner Ansicht hatte Gerd die Partie schon nach ca. 10 Zügen gewonnen (auch wenn die Partie noch lief). Bei den nachfolgenden Fotos ist auch die Harakiri-Stellung zu sehen.
Brett 6: Sven Pöhlmann spielte sehr konzentriert und ich schätzte die Stellung auf dem Brett Remis ein.
hp

 

 

07.01.2012     Schachaufgabe Januar

 

  Weiß am Zug           Dänemark 1926

Mit seinem letzten Zug Ld6-f8 griff Schwarz die weiße Dame an, der weiße Springer auf d5 hängt auch noch. Was soll Weiß machen? Einsendeschluß 31.01.2012 - 23.59 Uhr

 

18.12.2011     Weihnachtsfeier

 

Auch in diesem Jahr gönnten sich die Mitglieder des Schachclubs Gansbrust mit Kloß und Rotkraut. Walter und Regina unterhielten uns mit Weihnachtsgeschichten und die Verlosung der Schachaufgabengewinner fand statt.

der SCS Weihnachtsbaum                      

    dieser Preis ging an Gerd, die restlichen 6 gingen an Kathrin und Guido

04.12.2011     Schachaufgabe Dezember

 

Schachaufgabe Dezember 2011   Weiß am Zug    1954

Weiß konnte mit einem Zug die Partie für sich entscheiden. Welcher ist es? Einsendeschluß ist der 31.12.2011 - 23.59 Uhr.

 

19.11.2011     TSV 1860 Tettau  -  SC Steinwiesen    6  -  2

 

1 Münch, Thomas       1919  Manfred Kuhnlein    1892  0,5 : 0,5

2 Kirchhübel,Steffen  1991  Freyer, Guido       1812    1 : 0

3 Müller-Welt,Lutz    1707  Kuhnlein, Wilfried  1736  0,5 : 0,5

4 Jarosz,Gerhard      1718  Gremer, Kathrin     1747  0,5 : 0,5

5 Hager,Ferdinand     1707  Michl, Ralf         1650  0,5 : 0,5

6 Weigel,Hermann      1657  Schmidt, Christian  1620    1 : 0

7 Radomirovic,Ratomi  1512  Stöcker, Stefan     1631    1 : 0

8 Niehaus,Marco       1362  unbesetzt           ----    + : -

                      1697                      1726

Leider konnte kein Ersatz für die erste Mannschaft gefunden werden und man startete schon mit einem Punkt Rückstand. Dieser Rückstand erhöhte sich sehr schnell auf 3,5 zu 0,5. Guido und Christian hatten starke und aggressiv spielende Gegner und mussten ihre Partien leider aufgeben. Am Brett 1 konnte keine Seite so recht in Vorteil kommen und man einigte sich auf ein gerechtes Remis. In den verbleibenden vier Partien erkannte man den Ernst der Lage und versuchte mehr als ein remis zu erreichen. In der Partie an Brett 7 wurde nicht nach "Schema F" gespielt, ich würde mal sagen kreuz und quer (ist ja auch erlaubt). Es war aber schwer die Übersicht zu behalten, diese hatte der Gyx dann nicht mehr und wurde matt gesetzt. Ja und nun stand es 4,5 ... und die restlichen Partien einigten sich auf remis, wo der eine oder andere Steinwiesener froh darüber war, weil er seine Partie schon etwas überzogen hatte (des Sieges willens). Das wars mit dem Kampf um die Spitze. Jetzt allen eine frohe Adventszeit, Winterzeit, Fachingszeit ... am 04. Februar geht es weiter.

 

Christian wählte mit schwarz die sizilianische Verteidigung  Am Brett 1 wurden die Figuren rasch abgetauscht - wohl ne Abtauschvariante ... :-)  Brett 5, 4 und 3 - alle samt remis

 

19.11.2011     SG 1951 Sonneberg III - SCS II     2,5  -  3,5

 

Nach einem harten Fight konnte der SC Steinwiesen II bei den Gastgebern aus Sonneberg, die nur mit fünf Spielern antreten konnten, mit einem knappen Sieg zwei wichtige Punkte für den Kampf um die vorderen Plätze in der Kreisklasse I mitnehmen. 

 

Brett 1:   Dr. Alfred Heinz 1400 – Walter Schmittdorsch 1534    ½ : ½

Ein Mehrbauer aus einer vorteilhaften Eröffnung reichte dem Steinwiesener im Endspiel nicht aus. Nach dem Verlust dieses Mehrbauern einigte man sich auf Remis. 

 

Brett 2:  von Berg, Hans-Dieter 1403  -  J. Bayerkuhnlein 1498       ½ : ½

Nach ausgeglichenem Spiel mit Figurenabtausch, nach dem jeden nur ein Läufer in unterschiedlicher Farbe blieb, war ein Remis das Endergebnis.

 

Brett 3:  Walter Ebert 1402 – Klaus Flesch 1376   1 :  0

Durch Opfer eines Turmes für einen Läufer konnte Flesch zunächst die bessere Stellung aufbauen, worauf sein Gegner im 21. Zug Remis anbot. Im weiteren Verlauf nutzte Ebert das ungenaue Spiel von Flesch und drehte die Partie zu seinen Gunsten.

 

Brett 4:  Norbert Köhn 1336 – Gerd Herrmann  1314  0 : 1

Herrmann gelang es nach ausgeglichener Eröffnung im Mittelspiel stetig den Druck auf seinen Gegner zu erhöhen. Dies führte dazu, dass dieser einen Turm einstellte und die Partie war entschieden.

 

Brett 5:  Walter Müller 1115 – Sven Pöhlmann  1287  ½  :  ½

Obwohl die Partie nach Qualitätsverlust für Pöhlmann eigentlich schon verloren schien, konnte er den entscheidenden halben Punkt für den Gesamtsieg des SC Steinwiesen durch eine Springergabel im Endspiel erringen, die seinen Gegner einen Turm kostete.

 

Brett 6: Unbesetzt – Claudia Wessel    0 : 1

Eigentlich war ein sechster Spieler der Sonneberger vor Spielbeginn da…. Dieser wurde aber von seinem Spielführer wieder nach Hause geschickt, da er dachte bereits genügend Spieler zur Verfügung zu haben. ?!?!?!?

 

k.f.

 

das "neue" (seit 1-2 Jahren) Spiellokal  ja hier spürt man noch Enthusiasmus  hält nichts mehr von remis ... sch  ...  hopp oder top

unser Walter ...  Motivation ...   Mister 100% !!!

großer Raum - kleine Tische  hat der Walter den Fotografen bestochen ...                     Sven, seit vielen Jahren ein aktive Stütze in der Zweiten

 

06.11.2011     Schachaufgabe November

 

Schachaufgabe November  Weiß am Zug  -  1750

 

Die Schwäche der achten Reihe fällt ins Auge. Jedoch ergibt 1. Dd8+ nichts, denn  Schwarz kontrolliert das Feld c8. Ausserdem muss man entschlossen handeln, denn der Punkt g2 ist angegriffen. Falls 1.Sc6, verteidigt sich Schwarz mittels 1. ... Dc8. Der Gewinn wird mit Hilfe von zwei Ablenkungsopfern erreicht: 1. ... Einsendeschluss 30.11.2011 - 23.59 Uhr.

 

22.10.2011     SCS  -  SK Weidhausen II    6  -  2

 

Brett     Pass SCS I DWZ             Pass SK Weidhausen II DWZ
                             
1   1 009 Kuhnlein Manfred 1892   1 : 0   2 022 Wurst Norbert 1626
2   2 063 Freyer Guido 1800   0 : 1   3 010 Günther Dieter 1575
3   3 001 Kuhnlein Wilfried 1736   1 : 0   4 016 Knauer Manfred 1468
4   4 016 Porzel Hans 1736   1 : 0   5 032 Rehe Norbert 1502
5   6 123 Michl Ralf 1635   1 : 0   9 015 Knauer Günter 1408
6   7 143 Schmidt Christian 1620   1 : 0   10 018 Kugelberg Hans 1350
7   8 072 Stöcker Stefan 1617   1 : 0   12 047 Hempfling Fabian 1313
8   16 015 Obst Joachim 1398   0 : 1   15 057 Hempfling Josua 1099
    DWZ-Durchschnitt 1707                 1418
    Brettpunkte     6 : 2          
    Mannschaftspunkte     2   0          

 

Den ersten Punkt für Steinwiesen holte Hans Porzel am Brett 4. Nach einem schnellen Spiel (zeitlich) verlor Norbert Rewe erst die Qualität und dann eine ganze Figur. Im Mittelspiel konnte der Gyx einen Damentausch erzwingen und durch seinen materiellen Vorteil die Partie für sich entscheiden. Auf Brett 4 kam es zu einem kleinen Schlagabtausch im Mittelspiel, wobei Günter Knauer eine Mattdrohung nicht einkalkulierte und eine Leichtfigur dafür hergeben musste. Im weiteren Verlauf setzte Ralf Michl diesen Vorteil in einem Sieg um. Durch den Ausfall auf Brett 5 (unsere Kat) spielte der Jochen als Ersatz. Etwas unglücklich verlief seine Partie zum Schluss, wo er seine Dame hergeben musste. Kurzer Zwischenstand: 3:1. Auf Brett 6 griff Christian Schmidt seinen Gegner in den hinteren Reihen an und nach mehreren Schachgeboten warf Hans Kugelberg das Handtuch. Sein Können im Endspiel demonstrierte wieder mal Wilfried Kuhnlein am Brett 3 gegen Manfred Knauer. Den letzten Punkt für Steinwiesen holte sich Manfred Kuhnlein am Brett 1. Mit vielen Verwicklungen und Möglichkeiten im Mittelspiel überforderte er Norbert Wurst und konnte in einem "schönen Schlagabtausch" (Dame kurzzeitig geopfert, um sie sich mit einem Doppelabzugsschach zurückzuholen) materiell zum Vorteil gelangen. Die Aussage von Guido Freyer - "ich habe mindestens 10 Fehler heute gemacht" sagt eigentlich alles und so ging der letzte zu vergebene Punkt an den Weidhausener Dieter Günther.

rm

   

   

 

22.10.2011     SCS II  -  SK Weidhausen III    5,5  -  0,5

 

Weidhausen reiste mit drei „alten Hasen“ und „drei Nachwuchsrecken“ nach Steinwiesen und erhoffte sich mit Sicherheit mehr als nur einen halben Punkt gegen die gut aufgestellte Zweite von Steinwiesen.

Brett 1: Hans Müller Gei (1584) – Peter Anton (1341)  1 : 0
An Brett 1 hielt Peter Anton lange Zeit gegen seinen starken Gegner die Stellung, konnte dem Routinier aus Steinwiesen jedoch im Endspiel nicht standhalten und verlor.
Brett 2: J. Bayerkuhnlein (1498) - Norbert Carl (1292) ½ : ½
Nach wenigen Zügen einigte man sich an Brett 2 frühzeitig auf ein Remis. Diese Einigung bescherte Weidhausen den einzigen halben Punkt der Begegnung.
Brett 3: Klaus Flesch (1375) - Niklas Knauer (1118) 1 : 0
Der starke Nachwuchsspieler aus Weidhausen machte es seinem Gegner nicht leicht und spielte lange fehlerfrei auf. Durch eine kleine Unachtsamkeit verlor er jedoch im 23. Zug einen Springer und anschließend die Partie.
Brett 4: Gerd Hermann (1314) - Erich Klede (1035) 1 : 0
Gerd Hermann bewies erneut seine Klasse und besiegte seinen Gegner durch eine sehr schöne Mattkombination.
Brett 5: Sven Pöhlmann (1287) - Alexander Geiger (859) 1 : 0
An den Brettern 5 und 6 zeigten die beiden Nachwuchsspieler von Weidhausen was sie bereits gelernt haben und brachten ihre Gegner erst einmal zum Schwitzen, bevor sie sich geschlagen gaben.
Brett 6: Claudia Wessel (1226) - Finn Knauer (724) 1 : 0

kf

   

 

16.10.2011     Schachaufgabe Oktober

 

  Schwarz am Zug (1965)

 

Also bei 1. ... De1+ schlägt Weiß selbstverständlich nicht die Dame, sondern spielt 2. Df1. Aber Schwarz machte einen Zug, worauf Weiß aufgab. Einsendeschluß 31.10.2011 - 23.59 Uhr.

 

08.10.2011     SG Sonneberg II - SCS   3,5  :  4,5

 

Vorschau

Brett     Pass SCS I DWZ         Pass SG Sonneberg II DWZ
                         
1   1 009 Kuhnlein Manfred 1892   1   1 018 Schloßer Ronny 1775
2   2 063 Freyer Guido 1800   1   2 023 Wolf Roland 1731
3   3 123 Kuhnlein Wilfried 1736   1   3 060 Schmidt Heinz 1631
4   4 109 Porzel Hans 1736   1   4 006 Fleischmann Günter 1634
5   5 131 Gremer Kathrin 1711   1   5 016 Metzler Jürgen 1679
6   6 013 Michl Ralf 1635   1   6 029 Herrmann John 1561
7   7 101 Schmidt Christian 1620   0,5   7 066 Cronn Michael 1592
8   8 103 Stöcker Stefan 1617   1   8 056 Roß Manfred 1545
    DWZ-Durchschnitt 1718             1644
    Brettpunkte     7,5          
    Mannschaftspunkte     2          

 

Die Vorschau liest sich ja wieder hervorragend. Laut dieser Tabelle fahren wir mal wieder als klarer Favorit zu unseren thüringischen Nachbarn. Wenn ich aber so drüber nachdenke, kann ich mich nur an Niederlagen gegen diesen Gegner erinnern. Seltsam. Mit gemischten Gefühlen also ins Auto gesetzt und los. In Sonneberg spielen wir ja jetzt in neuen Räumen. Einem großem Zentrum in dem alles Mögliche stattfindet. Hell und geräumig und Bier hatten‘s diesmal auch. J Nur die Tische sind ein wenig kurz geraten. Kaum Platz zum Schreiben und für Getränke. Aber es lief und diesmal sogar mit Erfolg, wenn es auch eng zuging.

 

 

Brett     Pass SCS I DWZ         Pass SG Sonneberg II DWZ
                         
1   1 009 Kuhnlein Manfred 1892   1   1 018 Schloßer Ronny 1775
2   2 063 Freyer Guido 1800   1   2 023 Wolf Roland 1731
3   3 123 Kuhnlein Wilfried 1736   1   3 060 Schmidt Heinz 1631
4   4 109 Porzel Hans 1736   0   4 006 Fleischmann Günter 1634
5   5 131 Gremer Kathrin 1711   0   5 016 Metzler Jürgen 1679
6   6 013 Michl Ralf 1635   0,5   6 029 Herrmann John 1561
7   7 101 Schmidt Christian 1620   1   7 066 Cronn Michael 1592
8   8 103 Stöcker Stefan 1617   0   8 056 Roß Manfred 1545
    DWZ-Durchschnitt 1718             1644
    Brettpunkte     4,5          
    Mannschaftspunkte     2          

 

Natürlich auch immer einem Rückstand hinterher gehechelt. Zuerst gab Stefan Stöcker – laut Aussage seines Gegners – nach einem hinterhältigen Zug seines Gegners die Partie auf, aber Christian Schmidt setzte quasi im Gegenzug seinen Spielpartner matt. 1:1. Dann schockierte Hans Porzel, weil er im Endspiel einfach seinen Läufer stehen ließ. Guido Freyer’s Gegner löste nach Bauerngewinn den Damenflügel nicht auf und verlor darum aus den hervorgehenden Komplikationen erst Bauer, dann Qualität und damit die Partie. Den aufgerissenen Königsflügel mit anschließendem Figurendruck und Mattdrohungen konnte Kathrin Gremer nur durch Abtausch der Dame gegen Turm entgehen. Ihrem gegenüber reichte dieser Materialgewinn zum Sieg, aber Willi Kuhnlein stellte das Unentschieden im Endspiel wegen seiner Bauerngewinnen am Damenflügel wieder her. Nach langem verteidigen auf beiden Seiten einigte sich Ralf Michl mit seinem Partner auf Remis und darauf konnte sich Manfred  Kuhnlein mit seinen ständig kleinen Vorteilen in der Stellung den entscheidenden Fehler seinens Gegners erzwingen und sicherte damit den Gesamtsieg der Ersten vom SCS in Sonneberg.

gf

 

Hier geht es zur letzten und entscheidenden Partie des Tages. Klick.

   

   

   

 

08.10.2011     TSV Untersiemau – SC Steinwiesen II      1,5  :  4,5

 

Während die Steinwiesener  mit Bestbesetzung in den Kampf starten konnten, mussten die Untersiemauer Brett sechs leider unbesetzt lassen.

 

Brett 1:           Bernd Krüg (1538) – Hans Müller Gei (1584)       ½ : ½  

In einem zähen Ringen erlaubte sich kein Spieler einen Fehler oder erlaubte es seinen Gegner die Stellung zu seinem Vorteil aufzubauen. Letztendlich eignete man sich in der letzten offenen Partie des Tages auf ein Remis in ausgeglichener Stellung.

 

Brett 2:           Erich Rossmann (1352) – Walter Schmidtdorsch (1545)   1: 0 

Obwohl Rossmann zunächst eine Leichtfigur gewinnen konnte, geriet er durch den starken Angriff von Schmidtdorsch, welcher zwei Figuren seines Gegners nicht ins Spiel eingreifen ließ, in Mattgefahr. Durch einen in der Euphorie eingestellten Turm verlor Schmidtdorsch die Partie dennoch überraschend.

 

Brett 3:           Peter Gehlen (1336) – Jürgen Bayerkuhnlein (1498)    0 : 1 

Eindeutig besser ins Mittelspiel startete der Untersiemauer und baute mit Läufer und Dame über die Diagonale Druck und die Königsstellung des Steinwiesners auf. Nachdem sich dieser mühsam befreit hatte, drehte sich das Spiel und im Endspiel entschieden die Mehrbauern das Match zugunsten von Bayerkuhnlein.

 

Brett 4:           Günther Bluder (1304) – Klaus Flesch (1375)    0 : 1 

Nach dem Gewinn eines Läufers stand es lange Zeit besser für Bluder. Diesen Vorteil machte er sich jedoch bei einem schlecht durchdachten Abtausch durch den Verlust eines Turmes wieder zu Nichte.  Zuletzt genügte Flesch die Qualität zum Sieg im Endspiel.

 

Brett 5:           Martin Stadler (1234) – Gerd Hermann( 1314)       0 : 1 

Herrmann gelang es nach starkem Spielaufbau im Mittelspiel mehrere Bauern seines Gegners zu kassieren. Obwohl sich Stadler vehement zu Wehr setzte, musste er sich nach einer schön herausgespielten Mattkombination geschlagen geben.

 

Brett 6:           unbesetzt – Sven Pöhlmann (1287)   0 : 1

 

k.f.

 

in Untersiemau  Eingang zum evangelischen Gemeindehaus "Zum Guten Hirten"  alles bereit zum Spiel

Brett 3-5  Brett 1 und 2                     auf solche Ideen kommen nur "kampflos Gewinnende"

 

24.09.2011     SG Michelau-Seubelsdorf II  -  SCS      5  :  3

 

1  Matthias Bergmann    2048  Manfred Kuhnlein  1892    1 : 0

2  Marko Hofmann        1698  Guido Freyer      1800    0 : 1

3  Christian Gebhardt   1593  Wilfried Kuhnlein 1736    1 : 0

4  Rudolf Ganzleben     1602  Hans Porzel       1736  0,5 : 0,5

5  Hartmut Schmidt      1685  Kathrin Gremer    1711    1 : 0

6  Hans-Jürgen Drechsel 1511  Ralf Michl        1635  0,5 : 0,5

7  Wolfgang Bürckmann   1485  Christian Schmidt 1620  0,5 : 0,5

8  Dieter Kratzert      1695  Stefan Stöcker    1617  0,5 : 0,5

 

Zu den einzelnen Partien kann ich wenig sagen, nur Eindrücke, die man beim Vorbeischauen so erhält.  War ja selber beschäftigt nach meiner passiven Verteidigung und Bauernangeboten zum Zentrumknacken. Konnte dann aber doch nach mehreren Mattdrohungen gegen mir und anderen Fallstricken mit zwei MehrFreibauern nach dem Damentausch ins Endspiel.  Mein Nachbar an Brett eins, Männix, konnte sich nach einem Figurenopfer in der Eröffnung seines Gegenübers nicht in eine sichere Rochadestellung retten und musste letztendlich dem massiven Figurendruck Tribut zollen. Rechts neben mir, der Willi, hatte irgendwann irgendwie eine Figur weniger. Im angehenden Endspiel reichte er deshalb die Hand zur Aufgabe. Das war aber zum späteren Zeitpunkt des Wettkampfes. Nach gefühlter halben Stunde reichte mir Christian sein Partieformular. „Ich hab Remis.“  Waren beide sehr motiviert zum Schachspielen bei einem sonnigen Herbstnachmittag.  Das nächste dass ich wahrnahm war die Ergebnismeldung von Ralf und irgendwann später ein „Schach dem König“. Ich tipp einmal, das Kath trotz verrammelter Bauernstellung nun eine Figur einbüßte. Kam ja auch kurz darauf zu mir. „Hab verlorn.“ Schnell mal überschlagen: 1 zu 2: hmm! Hans’s Gegenspieler monierte auf einmal dreimalige Stellungswiederholung. Aber nicht am Zug. Nach meinem Einwand, dass wir das mal nachschauen sollten reichten sich aber beide die Hand zum Friedensschluss. Mit den zuerst erzählten Geschehnissen verbuchte unser Gastgeber nun 4,5 Punkte und damit Zwei Punkte für die Kreisoberligatabelle. Zuletzt kämpfte noch der Gyx, trotz zweier Minusbauern schaffte er noch ein Remis und betrieb damit etwas Ergebniskosmetik.

Na gut, aller Anfang ist schwer mein ich mal.

(GURU)

das Sportheim in Lichtenfels  im 1. Stock wird Schach gespielt  Blick vom 1. Stock (Terasse)

der Spiel- und Übungsraum  der Friesener und der Wallenfelser  Brett 1 - 4

Brett 5 - 8  ein Bild zum 25-jährigen aus dem Jahre 1954  der Gyx

die Kat  spielten unter ihren Erwartungen  Guido hat einen Plan

 

11.09.2011     Schachaufgabe September

 

    Weiß am Zug        England 1974

 

Schwarz hat einen Springer mehr und gefährliche Freibauern. Jedoch besitzt sein König keinen Bauernschutz, wodurch Weiß den Angriff leicht beenden kann. Einsendeschluß 30.09.2011 - 23.59 Uhr.

 

03.09.2011     Pokal Oberes Rodachtal in Presseck

 

Bericht von Hans Porzel

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums richtete der Schachklub Presseck das diesjährige Pokalturnier "Oberes Rodachtal" aus. Teilnahmeberechtigt waren alle Einwohner oder aktiven Mitglieder der ansässigen Schachvereine der Ortschaften und deren Eingemeindungen Bad Lobenstein, Bad Steben, Geroldsgrün, Nordhalben, Rodacherbrunn, Schwarzenbach am Wald, Steinwiesen, Wallenfels und Presseck. Es wurden 5 Runden nach "Schweizer System" mit Bedenkzeiten von 20 Minuten pro Spieler gespielt. Organisiert wurde das Schachturner von Alexander Dohlus vom heimischen SK Presseck. 15 Teilnehmer aus den 4 Schachvereinen SK Presseck, FC Nordhalben, SF Bad Steben, und dem SC Steinwiesen nahmen am Turnier teil. Es entwickelten sich interessante Schachpartien so dass alle Akteure Spaß an diesem Nachmittag hatten. Völlig unerwartet gewann Hans Porzel vom SC Steinwiesen das Turnier vor dem Regionalligaspieler und absoluten Favoriten Stefan Wunder vom FC Nordhalben. Dritter wurde Manfred Kuhnlein, SC Steinwiesen, vor Martin Stralka vom SK Presseck und Roland Martius von den Schachfreunden Bad Steben. HP (Hans Porzel - kein Drucker)


Hier die Rangliste nach der 5. Runde:

 

v.l. Sieger Hans Porzel, U 1500 Martin Stralka, Jugend Andreas Müller, Spielleiter Alexander Dohlus, Schüler Lukas Lunk

 

von Wallenfels kommend - die "6 t - Straße"  eine Kreuzung hat man in Presseck nur zu überqueren   Gasthof Pressecker Hof - das Spiellokal des SK Presseck

   

   

Der Spiel- und Jugendleiter Roland Martius von den Schachfreunden Bad Steben hofft auf eine regere Teilnahme seiner Vereinskollegen bei der dritten Ausrichtung des Pokals Oberes Rodachtal in Bad Steben im Jahr 2012.

 

29.08.2011     Schachfreizeit in Dittrichshütte

 

Von Montag bis Freitag waren Rene und Andreas in Dittrichshütte, wo eine Woche lang Schach trainiert wurde. Neben dem Schachtraining waren die Kinder einmal im Erlebnisbad Saalemax in Rudolstadt, in der ältesten Goldgräbersiedlung Thüringens - im so genannten Rotschnabelnest, sowie einen Besuch in einem Bergwerk. Höhepunkt der Woche war ein Simultanwettkampf gegen Großmeister Michael Prusikin. Hier die Partie von Andreas.

Den beiden hat die Woche sehr viel Spass gemacht.

 

06.08.2011     Hans Porzel und Weltmeister Anand

 

Am Samstag fand in Baden-Baden ein Mannschaftssimultan des Deutschen Meisters im Schach statt. Unser Hansi war vor Ort und spielte eine Partie gegen den amtierenden Weltmeister. Der Hans hat ne gehabt, er hat ne gehabt, aber dann ... dann hat er doch verloren. ;-) Hier ein Auszug von Hansis Eindrücken: "Nach der Partie habe ich außerdem noch mit Vishy Anand geplaudert, so habe ich zum Beispiel gefragt ob er sich nach einer Niederlage ärgert und wie lange und er hat gelacht und gesagt, "klar, - bis zum nächsten Spiel", oder habe ich einfach gefragt ob er in der Schule immer der Beste war, was nichts mit Schach zu tun hatte. Anand hat mich sehr beeindruckt, da er ganz ruhig und sachlich ist und außerdem überhaupt nicht überheblich wirkt, auch wenn ein Riesen Rummel um ihn gemacht wurde. Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht, früh war ich noch in Frankreich und hab dort einen Kaffee in einem kleinen Dorf getrunken." Selbstverständlich hat der Hans ein paar Fotos gemacht.

Trinkhalle Baden-Baden - 150 Teilnehmer waren zugelassen / kein Startgeld  sehr schlicht, aber die wichtigsten Infos stehen drauf  der amtierende Weltmeister neben dem großen Schachgenie Hans Porzel

Schach spielen in der Trinkhalle ...  was denkt der Anand jetzt bloß  ich glaube der Hans hatte Schwarz

beim Zickzack ist etwas Ähnlichkeit vorhanden ...       ... in der Höhe der DWZ sind leichte (1.000 Punkte) Unterschiede zu erkennen

Frankreich  immer noch Frankreich  auf dem Rhein mit einer kostenlosen Fähre unterwegs ...

Vielen Dank an Hans für Bilder + Bericht.

 

31.07.2011     Schachaufgabe August

 

Schachaufgabe August 2011  Schwarz am Zug

 

In dieser Partie aus dem Jahre 1969 spielte Weiß Tb1 - Tb2 und bot den Tausch der Türme an. Was würdest du erwidern?